Neuste Infos über Fahrzeuge
Hersteller und Zulieferer haben die Regierung um Unterstützung bei der Ausbildung von Fachleuten gebeten. Viele Unternehmen suchen vergeblich nach Ingenieuren und Facharbeitern. Der Markt ist leergefegt. Analysten befürchten bereits, Produzenten könnten nach Indien oder China ausweichen.
Peugeot: Der französische Autohersteller will einen SUV (Sport Utility Vehicle) in Thailand herstellen. Bei Montage des Geländewagens vor Ort kann dieser in Thailand und weiteren Ländern Südostasiens preiswerter als exportierte verkauft werden. Peugeot stellt bereits Limousinen in einem Joint-Venture in Malaysia her und will MPVs (Multi Purpose Vehicle) in Indonesien vom Band laufen lassen. In den ersten acht Monaten des Jahres 2005 hat Peugeot in Thailand gerade mal 230 Wagen abgesetzt.
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Audi
Der deutsche Autobauer ist immer noch auf der Suche nach einem Gelände zum Bau eines eigenen Werks. Falls er sich für Thailand entscheiden sollte, könnte Ende 2006 hier der Q7 montiert werden. Der SUV ist ein Sechs-Zylinder und wird rund 4 bis 5 Millionen Baht kosten. Möglich ist auch ein weiteres Joint-Venture mit dem thailändischen Unternehmen Yontrakit Group, die für Audi den A6 montierte.
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BMW
X3 wird bald auch in Rayong gefertigt
Der deutsche Autobauer BMW will im Januar kommenden Jahres den X3 in Rayong fertigen. Dort werden bereits die 3er-, 5er- und 7er-Reihe montiert. Wie diese wird auch der kleine SUV X3 im CKD-Verfahren hergestellt, also aus importierten Teilesätzen zusammengefügt. BMW verfolgt diese Strategie in Südostasien, weil durch hohe Einfuhrzölle der Import von fertigen Automobilen erschwert wird. Der Verkaufsstart des thailändischen X3 ist für Februar vorgesehen. Seit der Inbetriebnahme im Jahr 2000 investierte die BMW Group eigenen Angaben zufolge bislang über 45 Millionen Euro in das Werk Rayong. Mittlerweile sind dort 200 Mitarbeiter im Karosseriebau und in der Montage beschäftigt.
Der in Thailand montierte 325i mit 218 PS und einer 2,5-Liter-Maschine kostet 3,3 Millionen Baht. Aus Indonesien kommt der 530i. Der Sechszylinder mit 258 PS und einem 3-Liter-Motor ist für 4,9 Millionen Baht zu haben.
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Chevrolet
bietet sein Erfolgsmodell Optra auch als Kombi an. Bei einem Preis ab 756.000 Baht sollte der fünftürige Optra Estate mit Handschaltung reichlich Käufer finden. Der Wagen mit dem sparsamen 1,6-Liter-Motor und 107 PS wird im Werk von General Motors in Rayong gebaut.
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Ferraris Kultmodell Superamerica F1 kostet ein gutes Stück mehr als Benz und Audi. In Thailand ist der italienische Sportwagen ab 14 Millionen Baht erhältlich. Der Superamerica wird seit den 1950-er Jahren in limitierter Auflage produziert. Das neue Modell beschleunigt in 4,2 Sekunden auf Tempo 100 bei einer Spitzengeschwindigkeit von 318 km/h.
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Ford
Der zweitgrösste amerikanische Autohersteller setzt weiterhin auf Bangkok als Zentrale für das florierende Geschäft im asiatisch- pazifischen Raum und in Afrika. Im Werk der AutoAlliance in Rayong werden im Jahr mehr als 100.000 Pick-ups produziert und in 130 Staaten verschifft.
Der Everest ist Thailands preiswertester Geländewagen (SUV). Das Basis-Modell kostet nur 888.000 Baht, den teuersten Everest geben die Händler für 1,262 Millionen Baht ab.
Der neue viertürige Focus wird bei den Händlern je nach Ausstattung und Motor für 747.000 bis 898.000 Baht erhältlich sein. Die Limousine wurde in Europa entworfen und fährt nach Werksangaben auch mit E-20-Gasohol, einem Mix aus 20 Prozent Ethanol und 80 Prozent Benzin.
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General Motors
Der amerikanische Autohersteller investiert weitere 66 Millionen Dollar und schafft in seinem Werk Rayong eine Lackierstrasse. Der 10.800 qm grosse Erweiterungsbau wird im kommenden Jahr fertig gestellt. General Motors will die Produktion seiner Chevrolet-Fahrzeuge von derzeit 110.000 auf künftig 160.000 im Jahr erhöhen.
Der Colorado hat sich im Land der Pick-ups als ein Verkaufsschlager erwiesen. In Thailand machen die Pick-ups 60 Prozent aller verkauften Fahrzeuge aus. GM setzte im Vorjahr 17.345 Autos ab und sich auf den fünften Platz des lokalen Automarktes. Im Werk Rayong wurden im Vorjahr 92.000 Wagen produziert, vorrangig für den Export.
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Honda
Die neue Civic-Generation steht bei den Händlern mit zwei unterschiedlichen i-VTEC-Maschinen: 1,8-Liter-Motor und 140 PS, 2-Liter-Motor und 155 PS. Die 1,8-Liter-Wagen sind für 799.000 bis 930.000 Baht zu haben. Das Spitzenmodell 2,0 EL kostet 1,068 Millionen Baht. Die Preise der wichtigen Mitbewerber des Civic: Chevrolet Optra 1,8 = 875.000 Baht, Ford Focus 1,8 = 898.000 Baht, Mazda 3 2,0 = 1,009 Millionen Baht, Mitsubishi Lancer 2,0 = 878.000 Baht, Nissan Sunny 1,8 = 821.000 Baht, Toyota Corolla 1,8 = 984.000 Baht.
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Mazda
Der neue Mazda-Sport MX-5 kommt mit einem 2-Liter-Motor. Der Roadster bietet seinen Insassen mehr Komfort und Raum. Die Japaner haben ihren Mazda 3 weiter verbessert und bieten neuerdings ein fünftüriges Kombifahrzeug an.
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Mercedes-Benz
Der deutsch-amerikanische Autobauer wird in den nächsten zwei Jahren in sein thailändisches Werk 520 Millionen Baht investieren. Die Produktionsstätte in Samut Prakan betreibt Mercedes mit seinem thailändischen Partner Thonburi Automotive Assembly Plant. Dort laufen derzeit die E-, S- und C-Klasse vom Band. Im Februar beginnt die Montage der A-Klasse, ein Jahr später werden die neuen Modelle der S-Klasse folgen.
Ab Februar 2006 wird Mercedes-Benz im Werk seines thailändischen Partners die neue A-Klasse montieren. Bisher wird dieser Kompaktwagen ausschliesslich in Deutschland hergestellt. Investment Mercedes-Benz will in den kommenden zwei Jahren 20 Millionen Baht in den Ausbau der Produktionsstätte investieren. Bisher laufen in Thailand Modelle der E-, S. und C-Klasse vom Band. Ab Anfang 2007 soll in Thailand auch die neue S-Klasse produziert werden. Von der A-Klasse sollen im Jahr 1.000 Fahrzeuge hergestellt werden. 40 Prozent der Teile kommen von lokalen Zulieferern.
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Mitsubishi
Der japanische Autohersteller will in Thailand weiter investieren. In seinen beiden Werken können derzeit im Jahr 120.000 bzw. 180.000 Wagen hergestellt werden. Bis 2007 will Mitsubishi das kleinere Werk ausbauen und dort die Jahresproduktion um 20.000 erhöhen. Besonders gut lässt sich zur Zeit der Pickup Triton absetzen. Im September fanden sich für das im August vorgestellte neue Fahrzeug bereits über 4.000 Käufer. Mitsubishi hofft in diesem Geschäftsjahr auf einen Marktanteil von 7 Prozent.
Der neue Pick-up der Japaner heisst Triton und ist in verschiedenen Ausführungen mit einem 2,5- oder 3,2-Liter-Motor erhältlich. Das Standard-Modell kostet 548.000 Baht, das teuerste 898.000 Baht.
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Nissan
Flügel hat der Wingroad von Nissan nicht. Aber sein 1,6-Liter-Motor und stattliche 110 PS machen den kleinen Tansporter zu einem bei Handwerkern und Einzelhändlern beliebten Fahrzeug. Favorisiert wird der Japaner auch von Ehepaaren, die keine Kinder zu transportieren haben. Denn der preiswerte Wingroad ist ein zweisitziger „Pick-up“. Mit den Pick-up-ein-Tonnern kann sich der Wingroad kräftemässig nicht messen. Er ist ein Kompaktwagen mit offener Ladefläche. Hinter den beiden Sitzen für Fahrer und Beifahrer ist noch Platz für das Urlaubsgepäck oder den wöchentlichen Einkauf, der auf der Ladefläche bei Regen nass werden würde. Bei den Abmessungen von rund 4,2 Metern Länge, 1,7 Metern Beite und 1,5 Metern Höhe sowie einer guten Rund-um-Sicht finden selbst ungeübte Fahrer schnell einen Parkplatz. Der wendige Kleinwagen ist sparsam im Verbrauch und wird leichte Güter problemlos transportieren. Er kostet nur 426.000 Baht, eine automatische Schaltung ist für einen Aufpreis von 20.000 Baht erhältlich. Nach Angaben des Nissan-Vertragshändlers an der Sukhumvit Road in Banglamung (Tel.: 01.590.6449 oder 038.703.051) ist der Wingroad innerhalb einer Woche lieferbar.
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Öko-Wagen
Der Industrieminister hat das von der Regierung verfolgte Öko- Wagen-Konzept begraben. Ein Grund: Namhafte Autohersteller stehen dem Plan skeptisch gegenüber und wollen sich bei der Entwicklung eines neuen Wagens kein Korsett verpassen lassen. Der Öko-Wagen sollte kompakt, klein, im Verbrauch sparsam sowie preiswert sein und zudem ein Exportschlager werden. Da aber die Entwicklung eines billigen „Volkswagens“ und der Bau einer Montagestrasse mit erheblichen Investitionen zu Buche schlagen, sehen die Autoproduzenten keine Gewinnspanne.
Nicht mehr als 3,6 Meter lang und 1,6 Meter breit soll das von der Regierung geförderte Öko-Auto sein. Für das „Best Little Car“-Projekt soll es steuerliche Vergünstigungen bzw. Kaufanreize geben. Die Fahrzeuge made in Thailand sollen sowohl mit Ethanol als auch mit Gasohol rollen, auf 100 Kilometer höchstens fünf Liter verbrauchen und für maximal 350.000 Baht beim Händler erhältlich sein. Mehrere japanische und amerikanische Autohersteller haben bereits ihre Bereitschaft signalisiert, das umweltfreundliche Auto ab 2007 zu bauen.
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Porsche
Mit dem Cayman bringt der deutsche Autobauer eines der teuersten Fahrzeuge nach Thailand. Der 295 PS-starke Sportwagen hat einen 3,4-Liter-Motor und soll spätestens Anfang kommenden Jahres für 11 Millionen Baht beim Händler stehen.
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Suzuki stellt neuen Off-Road-Van vor
Vitara mit 2- oder 2,7-Liter-Motor. Auf der Bangkoker Motor Expo im Dezember wird Suzuki seinen neuen Off-Road Vitara vorstellen. Die dritte Generation dieses SUV ist in Japan bereits erhältlich und gegenüber seinem Vormodell erheblich verbessert worden, sowohl innen als auch aussen. Der Grand Vitara ist ein siebensitziger, der Vitara ein fünfsitziger Van. Erhältlich ist das neue Fahrzeug mit einem 2-Liter (143 PS) oder 2,7-Liter-Motor (181 PS); auf Wunsch auch mit Automatik. Der Preis für die Standard-Version soll weiter unter 1,5 Millionen Baht liegen.
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Toyota
Der Soluna Vios ist nach wie vor bei den preiswerten Limousinen das am meisten gekaufte Auto. Inzwischen hat der japanische Konzern dem Vios ein sparsam-neues Design verpasst. Kühlergrill, Stossstangen und Räder wurden verändert. Der Motor bringt es weiter auf 1,5 Liter, ABS und Airbags gibt’s gegen Aufpreis. Der Vios kostet je nach Ausstattung zwischen 499.000 und 699.000 Baht.
Grossfamilien und Tourunternehmen bietet der japanische Autohersteller den elfsitzigen Ventury an. Der Import kostet 1,29 bis 1,46 Millionen Baht und bringt es bei einer 2,7-Liter-Maschine auf 151 PS.
Während die Regierung weiterhin an ihrem EcoCar-Konzept feilt, das bei renommierten Autoherstellern auf Widerstand stösst, bereitet Toyota nach einem Bericht der Bangkok Post die Produktion eines Kleinwagens vor. Er heisst Aygo und ist preislich unter dem Soluna sowie den beiden Honda-Fahrzeugen City und Jazz angesiedelt. Obwohl der Preis noch nicht feststeht, nennen Insider die Spanne zwischen 470.000 und 530.000 Baht. Damit wäre der Aygo ein gutes Stück teurer als ein staatlich verordneter EcoCar. Dieser soll nicht mehr als 350.000 Baht kosten, könnte aber frühestens in eineinhalb Jahren vom Band rollen.
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Das Autofahren wird zum Luxus
Denn die Spritpreise haben aufgrund der stetig steigenden Rohöl Kosten astronomische Höhen erreicht. Der Juni brachte einen Rekord nach dem anderen. Am 27. des Monats kostete ein Liter Diesel 20,96 Baht. Normal 23,71 Baht und Super 24,51 Baht. Mit dem neuen Allzeithoch ist nach Einschätzung der Mineralölindustrie das Ende der Fahnenstange noch nicht erreicht. Die Konzerne rechnen mit weiter steigenden Ausgaben und schliessen erneute Anhebungen der Spritpreise nicht aus.
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Mit Gasohol sparen Autofahrer Geld
Autofahren war noch nie so teuer wie heute. Um bei den hohen Spritpreisen Geld zu sparen, können Motorisierte ihr Fahrzeug zu Hause lassen und den Baht-Bus benutzen, den Fuss vom Gaspedal nehmen und spritsparend fahren oder Gasohol tanken.
Der Staat fördert in Zeiten steigender Ölpreise und eines schnell wachsenden Kraftfahrzeugmarktes den alternativen Kraftstoff und will so die Abhängigkeit von Ölimporten mindern. 95 Oktan-Gasohol gibt’s in Pattaya u.a. an den PTT-Tankstellen und kostete bei Redaktionsschluss dieser Ausgabe mit 21,41 Baht pro Liter 1,5 Baht weniger als Super (95 Oktan) und 70 Satang weniger als Normal-Benzin (91 Oktan). 
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Für Fahrzeugdiebstahl sind Banden bestens organisiert
Die Jahresbilanz: 2.818 Autos und 16.357 Motorräder wurden gestohlen. Bei den Pick-ups ist der Isuzu das am meisten gestohlene Fahrzeug.
Der Lack ist auf Hochglanz poliert, das Fahrzeug nicht einmal ein Jahr alt. An der Karosserie ist keine Schramme zu sehen. 
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Hotline und technischer Notdienst für Luxusfahrzeuge
Für Besitzer von Luxusfahrzeugen wie Mercedes-Benz ist es seit langem üblich, rund um die Uhr über eine Hotline einen technischen Notdienst zu erreichen, wenn das millionenschwere Gefährt aufmuckt und stehenbleibt. Jetzt hat auch der japanische Autohersteller Honda ein Reparatur-System eingerichtet. Über die Rufnummer 1-800-555-000 oder die Handynummer 1-401-555-000 können Hondabesitzer auf Thai und Englisch rund um die Uhr um Hilfe nachsuchen. Besitzer eines neuen Fahrzeuges mit Garantie können den Notdienst kostenlos in Anspruch nehmen, weitere Honda-Fahrer zahlen im Jahr 1.290 Baht. Nach Auskunft des Unternehmens sind in dem System landesweit 580 Service-Stationen eingebunden.
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Vor 100 Jahren wurde der erste Benz König Chulalongorn übergeben
Mercedes-Benz spielt in der lokalen Automobilindustrie seit nunmehr 100 Jahren eine führende Rolle. Der erste Luxuswagen mit dem Stern kam im Jahr 1905 ins Königreich Siam. Das Auto war von König Chulalongkorn bestellt worden und das erste königliche Automobil in der Geschichte des Landes. In diesem Benz liess sich der damalige Herrscher zu den öffentlichen Zeremonien und seinen Ausflugszielen chauffieren. 
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