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Unterwegs · Reise-Informationen und Neuigkeiten aus Thailand
Letzte Aktualisierung: 07.02.2010
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Reisenotizen - Ostküste

Fahrt mit einem Minibus nach Siem Reap

Für Pattayas Touristen und Residenten ist eine Fahrt mit einem Minibus nach Siem Reap zum Besuch von Angkor Wat immer noch ein Abenteuer. Denn die Strasse ab der thailändischen Grenze (Poi Pet) ist schlecht, mit Schlaglöchern übersät, vielfach nicht befestigt und in der Regenzeit kaum passierbar. In drei Jahren wird sich die Reisezeit von Pattaya nach Siem Reap um rund vier Stunden verkürzen. Denn in Kambodscha wird die Strasse auf 147 Kilometer Länge ausgebaut. Für die Kosten in Höhe von 1,7 Milliarden Baht kommt die Asian Development Bank in Form eines Darlehens auf. Beide Länder erhoffen sich von der Investition eine Belebung für Handel und Tourismus.

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Insel Ko Kut (Trat)

Für die Insel Kut in der Provinz Trat wird ein Master-Plan aufgestellt. Er soll sicherstellen, dass die Entwicklung des Tourismus nicht zu Lasten der Umwelt geht.

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Meeresforschungszentrum in Bang Saen

Thailands Ostküste erhält ein neues Ausflugsziel, Pattayas Underwater World eine Konkurrenz. Sonthaya Khunpluem, ehemaliger Tourismusminister und jetzt Berater des Ministerpräsidenten, hat den Bau eines Grossaquariums mit Meeresforschungszentrum im knapp eine Stunde von Pattaya entfernten Seeort Bang Saen angekündigt. Die Kosten in Höhe von etwa 800 Millionen Baht wollen sich die Provinzregierung und die Stadt Saen Suk teilen. Errichtet wird das Aquarium auf dem Gelände der Burapha-Universität oder auf einem 100 Rai grossen Areal der Stadt. Die Arbeiten sollen im kommenden Jahr beginnen.

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Bei Einheimischen ist die Provinz Rayong schon lange als Beach-Resort bekannt. Mit der Schaffung neuer Unterkünfte und anderer touristischer Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten hat die Provinz zwischen Sattahip und Chantaburi auch für den internationalen Tourismus an Bedeutung gewonnen.

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Bang Saen hat sich über Jahrzehnte seinen Charme bewahrt

Ohne Bierbars und lautes Nachtleben ist Bang Saen das ideale Reiseziel für Familien mit Kindern und zudem von Bangkok und Pattaya aus schnell erreichbar. Wer lange Zeit nicht mehr in Bang Saen gewesen war, sollte unbedingt mal wieder hinfahren und den alten Charme dieses kleinen Städtchens wieder entdecken.

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Reizvolle Alternativen am Golf

Aufgrund der üppigen Katastrophen-Berichterstattung aus Thailand war schon fast der Eindruck entstanden, dass es das Königreich als Urlaubs-Destination gar nicht mehr gibt. Doch die Tsunami-Wellen hatten nur die Strände der Andamanen-See, nicht aber die Golfküste überflutet. Dort locken unter anderem das traditionelle, königliche Seebad Hua Hin oder die quirlige Touristen-Metropole Pattaya, die trotz Negativ-Image ähnlich stark nachgefragt ist wie vor kurzem noch Phuket und nun durch die Folgen der Natur-Katastrophe geradezu von Urlaubermassen überflutet wird. Auch die beliebte Palmen-Insel Koh Samui, das Bade-Paradies Koh Samet oder Thailands zweitgrößte Insel Koh Chang haben einen deutlichen Besucher-Ansturm durch Phuket-Flüchtlinge und Umbucher erfahren. Die „Insel der Elefanten“, die noch zu 80 Prozent von ursprünglichem Regenwald bedeckt ist und mit ihren ausgedehnten, weitestgehend naturnah gebliebenen Stränden bis vor kurzem noch als reine Destination für Rucksack-Touristen galt, zeigt sich auf den Ansturm überraschend gut vorbereitet: In den letzten zwei Jahren wurden hier zahlreiche, neue Luxus-Resorts und Wellness-Oasen eröffnet, so dass sich die Anzahl der Unterkünfte auf insgesamt 7.000 Zimmer verdoppelt hat. (vk/05)

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Auf der Insel Si Chang erholten sich einst thailändische Könige

Koh Si Chang, die kleine Insel vor der Küste von Sri Racha in der Provinz Chonburi, belegt einen ganz besonderen Platz in der Geschichte der Chakri-Dynastie. Drei ehemalige Könige verbrachten ihre Urlaube auf dieser Insel.

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Elefanten-Insel gewinnt neue Konturen

Urlaubsfreuden auf Thailands zweitgrößter Insel Koh Chang lassen sich neuerdings immer vielfältiger verfeinern. Das beweist zum Beispiel die Eröffnung des neuen, zur renommierten „Amari“-Gruppe gehörenden „Emerald Cove Ressorts“, das mit insgesamt 165 Zimmern und einem 50 Meter langen Schwimmbad in aufgelockerter Bauweise und mit viel gediegener Eleganz am Klong-Prao-Beach entstanden ist. Am gleichen Strand ist auf einem fast 60 Hektar großen Traum-Grundstück das stilvolle „Ramayana“ eröffnet worden, das mit seinen 64 eleganten Luxusvillen asiatisches Ambiete mit ultimativem Luxus zu kombinieren vermag. Doch nicht nur viele neue Hotels, sondern auch ständig neue Restaurants sprießen aus dem fruchtbaren Inselboden Koh Changs: Allein am Kai Bae-Strand haben in letzter Zeit drei neue Gastronomie-Betriebe eröffnet: Während sich das „Marina Steakhaus“ bereits einen guten Namen für seine riesigen T-Bone-Steaks und italienische Pizzen gemacht hat, lockt das neue „Om Restaurant“ an der Hauptstraße mit thailändischen und indischen Köstlichkeiten. Die „Beer Heaven Bar“ in der Soi Nangual indes kann sogar mit Paulaner Hefe-Weissbier, Chimay Trappist Bier und Amber Ale aufwarten! Das wichtigste bleibt jedoch: Die bergige Elefanten-Insel im Osten des Golfs besteht zu 75 Prozent aus nicht bebaubarem Nationalpark! (vk)

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Zeitenwende auf Koh Chang

Sie heißt „Insel der Elefanten“, doch ihre Entwicklung schreitet mit dem Galopp von Rennpferden voran: Spätestens seit der Eröffnung des neuen Festland-Flughafens von Trat, der aus Bangkok zweimal täglich von „Bangkok Airways“ angeflogen wird, schreitet die Entwicklung von Koh Chang immer schneller voran. Wenn im August am Ende des Klong-Prao-Strands das neue „Amari Resort“ mit 200 Zimmern eröffnet, wird Thailands (nach Phuket) zweitgrößte Insel bereits über fast ein Dutzend Luxushotels verfügen. Aber auch an den ersten drei von bisher sieben geplanten, modernen „Seven-Eleven“-Supermärkte lässt sich der neue Zeitgeist ablesen. Eine sieben Kilometer lange Straße, die vor kurzem über steile, mit Urwald bewachsene Berge durch den Nationalpark geschlagen wurde, bietet atemberaubende Ausblicke und führt zum bisher unberührten „Long Beach“ in den südlichsten Zipfel der Insel, wo ein neues Marine-Mahnmahl an die große Seeschlacht von 1942 erinnert. Damit wurden inzwischen schon insgesamt 51 der 62 von der Regierung im Jahr 2001 angeschobenen Infrastruktur-Projekte verwirklicht. Weitere diskutierte Vorhaben indes - wie das einer Seilbahn zum Festland oder ein klotziges, ins Meer gebautes Unterwasser-Aquarium - werden (hoffentlich) noch auf sich warten lassen. (vk)

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Wenn der Tiger Schwein hat

Da konnte selbst „Spiegel online“ nicht widerstehen und brachte seine Leserschaft mit einer bebilderten Thailand-Meldung zum Schmunzeln: Im „Tiger Zoo“ von Sri Racha - rund 100 Kilometer östlich von Bangkok und 50 Kilometer westlich vom Pattaya gelegen - schmiegt sich ein kleines, rosafarbenes Schwein zwischen die mächtigen Pranken des drei Jahre alten Tigers „Samai“, was naturgemäß einem Todesurteil gleichkommen würde. Doch in der größten Tiger-Aufzuchtsstation Thailands wachsen junge Raubkatzen nicht nur mit ihresgleichen, sondern auch mit Schweinen, Affen und Hunden auf, während sich in den zahlreichen, anderen Gehegen Elefanten, Bären, Kängurus, Strauße, Skorpione, Schlangen oder tausende Krokodile tummeln. Das bunte Angebot an abenteuerlichen bis amüsanten Tier-Shows gilt als weltweit einzigartig. Nur wenige Kilometer entfernt, befindet sich mit dem „Khao Keow Open Zoo“ ein weiteres Tiergehege, das einen Besuch lohnt. Zu den Attraktionen gehören einige der überaus seltenen, weißen Tiger, ein Kinderzoo, eine erlebnisreiche Nachtsafari sowie ein anerkanntes Tier-Hospital. (vk)

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Der Nong Nooch Tropical Garden an der Sukhumvit Road in Richtung Sattahip ist mit einer hohen Auszeichnung bedacht worden. Bei der fünften Präsentation des „Thailand Tourism Award“ überreichte Tourismusminister Sontaya Khunpluem den Preis 2004 an die Geschäftsführerin von Nong Nooch Village, Nantha Tansacha. Das Ausflugsziel vor den Toren Pattayas wurde als beispielhafter, sehenswerter Erlebnis- und Freizeitpark gewürdigt. Nong Nooch besteht seit dem Jahr 1980 und bietet neben einer für Thailand einmaligen Gartenlandschaft eine Menagerie mit in den Tropen vorkommenden Tieren und eine spektakuläre Kultur- und Elefantenshow.

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Eine gute Autostunde von Pattaya entfernt gibt es das Rayong Aquarium. Es hat 200 Millionen Baht gekostet, liegt am Strand in der Nähe des Hafens Ban Phe (Fährhafen für die Koh Samet) und kann bis Ende des Jahres kostenlos besichtigt werden. Der Rundgang bietet einen Blick auf die Vielfalt des Meereslebens, auf die bunte Flora und Fauna. In den 43 Becken sind seltene Fische zu sehen, darüber hinaus 140 verschiedene Muschelarten. Weitere Informationen unter Telefon 038.653.741.

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In knapp zehn Jahren hat sich Ripley’s Motion Master im Obergeschoss des Einkaufszentrums Royal Garden Plaza in Pattaya von einem 2-D zu einem 3+-D-Kino entwickelt. Vor kurzem hat Ripley’s Museum noch einmal kräftig in einen High-Tech-Simulator investiert. Die Besucher erleben jetzt nie gekannte Effekte. Nicht nur auf der supergrossen Leinwand, sondern auch beim digitalen Ton und Licht, wenn zum Beispiel der Wind bläst oder Schnee fällt oder sich eine Ratte vermeintlich zwischen den Füssen der Kinogänger befindet. Sie fühlen sich mitten im Filmgeschehen. Zu den besonderen Effekten kommt der besondere Sitz, der sich während des Films in acht Richtungen bewegen kann. Als i-Tüpfelchen erhalten die Filmfans noch 3D-Brillen verpasst. Das Abenteuer Motion Master ist täglich von 11 bis 23 Uhr geöffnet und kostet bis Ende August 300 Baht (anschliessend 400 Baht).

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Ein Besuch des Grossaquariums des Instituts of Marine Science an der Burapha Universiät in Bang Saen lohnt sich. Beim Rundgang gewinnen die Besucher an 43 gläsernen Wassertanks einen Einblick in das farbenfrohe Meeresleben vor den Küsten Thailands. Darüber hinaus informiert ein Museum über Fischfang, Küstenschutz und die Beschaffenheit der Unterwasserwelt. Das Aquarium an der Strasse zum Bang Saen-Strand ist täglich, ausser montags, von 8:30 bis 16 Uhr geöffnet, an Feiertagen von 8:30 bis 17 Uhr (Tel.: 038.391.671).

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Renovation auf Ko Si Chang. Die historischen Stätten der Ko Si Chang sollen renoviert und auf Hochglanz gebracht werden. Dadurch erhofft sich die Tourismusbranche des kleinen Eilandes in der Provinz Chonburi einen weiteren Aufschwung. Ko Si Chang ist vom Hafen Sri Racha mit dem Schiff in einer knappen Stunde erreichbar. Während die Ostküste dicht bebaut ist, finden Touristen auf der Westseite glasklares Wasser und saubere Strände. Die Könige Rama IV., Rama V. und Rama IV. haben Si Chang mehrfach besucht. In der Regierungszeit von Rama V. entstand auf der Insel ein Sommerpalast für seine schwangere Königin Saovapha Phongsi. Pattayas Reisebüros bieten eintägige Ausflüge zur Si Chang an.

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