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Pattaya · Informative Beiträge, Nachrichten und Ausflugsziele
Letzte Aktualisierung: 28.01.2012
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„Made in Thailand“-Markt wieder offen

Seit wenigen Wochen hat die bei Urlaubern beliebte ‚Made in Thailand Night Plaza’, Second Road, wieder eröffnet und erstrahlt im völlig neuen Glanz. Auch wenn der Name eher an ein Nacht-Etablissement erinnert, werden hier an unzähligen Verkaufsständen Bekleidungsartikel, Urlaubssouvenirs und Reisebedarf wie Koffer und Rucksäcke angeboten. Wurde der ehemals rustikal wirkende Marktbereich zuvor mit einer Plastikplane überdacht, präsentiert sich der halboffene Neubau nun ansprechend hell, luftdurchlässig und sauber. Natürlich werden die Besucher jetzt auch mit einer massiven Dachkonstruktion vor der Sonne geschützt. Das Warenangebot ist beinahe identisch. Für das leibliche Wohl sorgt ein kleines Restaurant.

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Zwei Iraner mit Flaschen attackiert

Zwei Touristen aus dem Iran wurden bei einer Auseinandersetzung mit bisher unbekannten Tätern in Süd-Pattaya schwer verletzt. Der 30-Jährige und der 24-Jährige wurden mit starken Schlag- und Stichverletzungen ins Krankenhaus eingeliefert. Die Polizei konnte bisher in Erfahrung bringen, dass die drei Täter ebenfalls aus dem Nahen Osten stammen und ihre Opfer in der Walking Street Soi 16 mit abgeschlagenen Flaschen und Messern attackierten. Aktuell werden Freunde und Verwandte der beiden Männer befragt, um mehr Informationen über die Hintergründe zu ermitteln.

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Bargirl tanzte nackt auf Autodach

Auto statt A-Gogo-Stange: Zu früher Stunde wurde die Polizei zur Einmündung der Central Pattaya Road in die Second Road gerufen, wo ein Bargirl stark alkoholisiert und splitternackt wie Gott sie schuf auf dem Dach eines geparkten Autos tanzte. Um das Auto hatte sich bereits eine johlende Menge an Schaulustigen versammelt. Die Polizisten legten selbst keine Hand an die nackte 36-Jährige, sondern ließen sich von mehreren Frauen helfen, die dann die Nackte vom Autodach zogen. Die Ordnungshüter nahmen die Frau mit auf die Wache. Sie wurde von ihrer Schwester begleitet, die aussagte, dass die „Nackttänzerin“ jedes Mal nach exzessivem Alkoholkonsum die Kontrolle verlieren würde, wie auch bei diesem Vorfall. Das Auto, das die 36-Jährige als Tanzpodest umfunktionierte, war ihr eigenes.

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Mann mit Schusswaffe verhaftet

Die Polizei wurde verständigt, dass sich am Hafen Bali Hai eine Jugendgang aufhalten würde und dass einer der Männer eine Schusswaffe bei sich hätte. Auch kam den Ordnungshütern zu Ohren, dass die jungen Männer ein illegales Autorennen organisieren würden. Als die Polizisten eintrafen und die Jugendlichen durchsuchten, fanden sie bei einem 28-jährigen Bangkoker einen geladenen, halbautomatischen Revolver. Der Mann sagte aus, dass er die Waffe von seinem Großvater erhielt und sie für seinen eigenen Schutz tragen würde. Er muss sich nun wegen illegalen Waffenbesitzes vor Gericht verantworten.

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Essens-Streit: Gatte erstochen

In Ost-Pattaya wurde die Polizei zu einem Haus gerufen, wo ein seit erst sechs Monaten verheiratetes Ehepaar nach dem Konsum von Alkohol in Streit geriet. Die Situation eskalierte, als der Mann seiner Frau einen Teller Reis ins Gesicht schlug. Diese geriet in Rage und eilte in die Küche des Hauses, wo sie sich ein Messer schnappte und den 45-Jährigen erstach. Die 47-Jährige wurde umgehend wegen Mord verhaftet.

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Selbstmord am Schießstand

Ein Brite beging in einer Schießanlage in Zentral-Pattaya Selbstmord. Der 42-Jährige ließ sich vom Personal eine Pistole des Typs 357 Magnum und 20 Schuss Munition aushändigen. Nachdem er mehrere Kugeln auf das vereinbarte Ziel abfeuerte, richtete er den Revolver gegen seinen Kopf und erschoss sich vor den Augen des geschockten Personals. Die britische Botschaft wurde verständigt. Das Motiv für den Selbstmord ist bisher unklar.

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Neue Falschgeld-Betrugsmasche

Die Polizei hat drei Kameruner und einen Franzosen verhaftet, die ein Gerät und eine spezielle Flüssigkeit verkaufen wollten, mit denen man nach ihrem Bekunden „echtes“ Geld aus blankem Papier herstellen könne. Alle Täter wohnten im selben Apartmenthaus in Zentral-Pattaya. Im Bezirk Panat Nikhom, Chonburi, wo einer der Betrüger als Lehrer arbeitete, boten sie das Gerät und die „Zauber-Flüssigkeit“ einem Pärchen an, das dort ein Internetcafe betreibt. Die Opfer ahnten jedoch vom Betrug und verständigten die Polizei. Die Männer müssen sich nun wegen Betrug vor Gericht verantworten. Einer der vier kriminellen Residenten, ein 40-jähriger Franzose, wurde bereits im August vergangenen Jahres wegen des Verkaufs illegaler Betäubungsmittel verhaftet.

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Australier zahlte keinen Unterhalt

Die Einwanderungsbehörde in Pattaya ließ in Zusammenarbeit mit der australischen Botschaft einen Australier verhaften, der in seiner Heimat wegen mehrerer Delikte gesucht wird. Ihm wird vorgeworfen, die Unterhaltszahlungen für sein Kind in Höhe von 7.000 Euro nicht beglichen und Betrügereien im Internet begangen zu haben. Wegen der ausgelassenen Unterhaltszahlungen drohen ihm in Australien fünf Jahre Haft. Weiter soll der Mann auch zu einem Mordfall verhört werden. Der 39-Jährige wurde in der Soi Khopai festgenommen und wenige Tage später in seine Heimat abgeschoben wo er von der Polizei in Empfang genommen wurde.

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Tourist am Strand überfallen

Ein Urlauber aus Oman wurde zur frühen Stunde um 3.30 Uhr an der Beach Road überfallen und ausgeraubt. Er ging alleine den Strand entlang, als ihm eine freischaffende Dame ihre Diens­te anbot. Sie gingen wenige Meter, als plötzlich zwei Thais erschienen und unter Anwendung körperlicher Gewalt das Mobiltelefon und 3.000 Baht des Touristen ergaunerten.

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Niemand stoppt die Jet-Ski-Betrüger

Touristen beklagen sich nach wie vor über betrügerische Verleiher von Jet Skis; im Internet sind als Beweis Videos zu sehen. Pattayas Stadtverwaltung hingegen diskutiert, und das seit vielen Monaten. Im Sommer wurden neben der Registrierung aller Wasserfahrzeuge eine Pflichtversicherung und Regeln für die Besitzer sowie eine Eingreiftruppe gegen Jet-Ski-Betrug vorgeschlagen. Kurz vor dem neuen Jahr stand das Thema wieder auf der Tagesordnung. Künftig soll ein neuer Ausschuss über die Schadensforderungen der Jet-Ski-Anbieter entscheiden und die Voraussetzungen für eine Zahlung festlegen. Der Betrug läuft so ab: Urlauber mieten einen Scooter, und nach der Fahrt behauptet der Verleiher, der Mieter habe einen Schaden verursacht. In den meisten Fällen stehen Polizei und Reiseführer auf Seiten des Verleihers, der Tourist muss zahlen. Und sollte er wirklich einen Unfall verursacht haben, fällt die Zahlung um ein Vielfaches höher aus als die Reparaturrechnung.

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Bauarbeiter überfiel 74-Jährige

Für eine Flasche Whiskey und ein neues Mobiltelefon stieg ein Bauarbeiter in das Haus einer 74-jährigen Frau ein, die sich gerade für ein Mittagsschläfchen zur Ruhe gelegt hatte. Er bedrohte sie mit einem Küchenmesser und stahl ihre Goldkette, für die er bei einem Pfandhaus 20.000 Baht erhielt und das Geld für Alkohol und ein Handy ausgab. Die Polizei konnte den geständigen Täter in Rekordzeit ermitteln, der bereits zuvor wegen Raubes straffällig in Erscheinung trat. Er wird nun dem Haftrichter vorgeführt.

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Schweizer schoss auf Nachbarhaus

Die Polizei hat in einer Siedlung in Nord-Pattaya einen Schweizer verhaftet, der mehrere Male mit einer Pistole in Richtung des Hauses seines Nachbarn geschossen hat, von dessen lauter Musik er sich belästigt fühlte. Es entfachte ein Streit, woraufhin der 49-Jährige seine Pistole schnappte und drei Schüsse auf das Nachbargrundstück abfeuerte. Zwei Kugeln trafen das in der Einfahrt parkierte Auto des Thais. Ein Schuss erwischte ein Fenster im Eingangsbereich des Hauses, nur wenige Zentimeter entfernt von seiner jungen Tochter und Ehefrau, die sich beide noch rechtzeitig in Sicherheit bringen konnten. Die Polizei nahm den Schützen an einem Minimart in der Siedlung fest, wo er mit Freunden Alkohol trank. In seinem Haus wurde die Tatwaffe sowie Munition beschlagnahmt. Während des Abtransports zur Polizeiwache unternahm der Schweizer einen Fluchtversuch, der jedoch von den Fahndern unter Anwendung von Gewalt erfolgreich verhindert wurde. Er muss sich nun wegen illegalen Waffenbesitzes und Benutzung einer Schusswaffe in der Öffentlichkeit vor Gericht verantworten. Auch wird geprüft, ob der Resident wegen versuchten Mordes angeklagt werden kann.

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Dealer-Netz agiert vom Knast aus

Die Polizei wurde darüber informiert, dass ein Dealer aus Sattahip Drogen, in einer Chips-Dose versteckt, an der PTT-Tankstelle in Nord-Pattaya hinterließ und observierte das Gelände, um in Erfahrung zu bringen, für wen das Rauschgift bestimmt sei. Als ein 37-jähriger Thai die „heiße Ware“ abholen wollte, wurde er umgehend von der Polizei verhaftet. Im Inneren der Dose befanden sich 4.000 „Ya Ba“-Pillen und 23,59g kris­tallines Methamphetamin, „Ya Ice“ genannt. Der Verhaftete sagte aus, dass er als Kurier für ein Drogennetzwerk agieren würde, das von einem in Chiang Rai Inhaftierten geführt wird. Er sagte auch aus, dass die Gelder des Netzwerkes auf verschiedenen Bankkonten lagern würden, um keine Aufmerksamkeit der Polizei zu erregen. Die Ermittlungen laufen.

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Frau erstach Ehemann im Suff

Im Bezirk Sattahip geriet ein thailändisches Ehepaar während eines Trinkgelages in eine gewaltsame Auseinandersetzung, in der die Ehefrau ihren Gatten mit einem Messer erstach. Die 30-Jährige sagte gegenüber der Polizei aus, dass ihr Mann sie mit einer Buddha-Statue schlagen wollte, woraufhin sie sich mit einem Küchenmesser zur Wehr setzte. Weiter gab sie an, dass sie in Notwehr gehandelt habe, da ihr Mann täglich trank und sie häufig schlug.

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15-Jähriger wurde niedergestochen

Ein 15-Jähriger wurde während der Countdown-Feierlichkeiten am Hafen Bali Hai von bisher Unbekannten niedergestochen und schwebt in Lebensgefahr. Nach Aussagen des Freundes des Opfers wollte der Jugendliche zu seinem Moped gehen, das er unter der Überführung vor dem Hafenareal parkte. Er wurde von zwei Männern verfolgt, von denen vermutet wird, dass sie einer größeren Jugend-Gang angehören, mit der es vorausgehend während der Silvesterfeier zu einer Auseinandersetzung kam. Sie stachen auf den Jugendlichen ein und flüchteten unbeobachtet. Die Polizei ermittelt auf Hochtouren nach den Tätern und intensiviert ihre Ermittlungen im Milieu der Jugendbanden.

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Familientragödie an Schleuse

Eine Familie feierte das Neujahrsfest an einem See in Huay Yai. Als der Familienvater betrunken war, sprang er in das Wasser, obwohl sich in direkter Nähe eine gefährliche Schleuse befindet. Da die Stimmung ausgelassen war, sprangen alle drei Kleinkinder hinterher. Während sich zwei Kinder noch rechtzeitig ans Ufer retten konnten, ertranken der 56-Jährige und sein 7-jähriger Stiefsohn, als sie vom Sog der Schleuse in dieser festgeklemmt wurden.

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Taxi am Photisarn-Markt gestohlen

Ein Taxi aus Bangkok beförderte einen Fahrgast, der den Fahrer für einen Transfer nach Pattaya und retour in die thailändische Hauptstadt für 2.800 Baht gebucht hatte. Am Photisarn-Markt in Naklua bat er ihn anzuhalten und einer Person Geld zu überbringen. Als der Fahrer bemerkte, dass kein Händler mit dem mitgeteilten Namen auffindbar war, rannte er zu seinem Taxi zurück, das bereits über alle Berge war. Das Geld, das er überbringen sollte, war eine rumänische Währung im Wert von 4.700 Baht. Für den Pechvogel wohl ein Tropfen auf den heißen Stein.

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