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Nostalgie zum Sparpreis
Die öffentlichen Verkehrsmittel Hongkongs zählen nicht nur zu den schnellsten, effizientesten und preisgünstigsten der Welt, sondern sind teilweise auch so nostalgisch und legendär, dass sie schon eine eigene Touristen-Attraktion darstellen. Dem trägt das neue „4-Day Visitor Ticket“ für umgerechnet rund drei Euro Rechnung, mit dem Besucher vier Tage lang unbegrenzt zwei historische Verkehrsmittel benutzen können: Seit 1904 rattern Straßenbahn-Doppeldecker unermüdlich auf sechs Linien durch die pulsierende Metropole, während sich vom Oberdeck faszinierende Einblicke in die engen Straßenschluchten ergeben. Die weltberühmte „Star Ferry“ indes befördert ihre Passagiere sogar schon seit 1888 durch den Victoria-Hafen zum Stadtteil Kowloon, um unterwegs in entspannter Atmosphäre atemberaubende Ausblicke auf die Wolkenkratzer-Kulisse zu ermöglichen. Die Aktion soll im Zusammenspiel mit neuen Attraktionen wie dem „Disneyland“, der „Ngong Ping Skyrail-Gondelbahn“, dem „Wetland Park“, dem modernen Messe-Gelände „AsiaWorld Expo“ oder neuen Festivals wie dem „Hong Kong Shopping Festival“ und dem vorweihnachtlichen „Winterfest“ dazu beitragen, das „Discover Hong Kong Year 2006“ mit neuen Besucher-Rekorden als weiteren Meilenstein in der touristischen Geschichte des geschäftigen Stadtstaats zu verankern. Weitere Informationen beim „Hong Kong Tou¬rism Board“ (HKTB), Hum¬boldtstr. 94, 60318 Frankfurt; unter Telefon 069-9591290, Fax -5978050, E-mail frawwo@hktb.com oder über Internet www.DiscoverHongKong.com. (vk)
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Neuer Besucher-Rekord
Rund 23,4 Millionen Besucher sind 2005 nach Hongkong gereist, was im Vergleich zum Vorjahres-Zeitraum einem Zuwachs von 7,1 Prozent entspricht. Aus Deutschland kamen mit rund 205.000 Bundesbürgern sogar 20,6 Prozent mehr Besucher, aus der Schweiz 29 Prozent mehr und aus Österreich 36,6 Prozent. Die Auslastung aller Hotels und Gäs¬tehäuser lag bei 86 Prozent. Dies sind zwar zwei Prozent weniger als im Vorjahr, doch ist das lediglich auf die erhöhten Zimmerka¬pazitäten zurückzuführen: Immerhin kann der chinesische Stadtstaat nun mit 4.738 weiteren Zimmern in 17 neuen Hotels aufwarten. Der durchschnittliche Preis eines Zimmers belief sich im Reisejahr 2005 - errechnet als Querschnitt durch alle Kategorien - auf rund 100 Euro pro Nacht, wobei aber die von Touristen bevorzugten Mittelklasse-Zimmer nur bei durchschnittlich 50 Euro liegen. Mit hohen Erwartungen sowie einer neuen, europäischen Führungsspitze blickt das „Hong Kong Tourism Board“ (HKTB) in die Zukunft: Die Fremdenverkehrsbehörde der boomenden, chinesischen Metropole hat die Marketing- und Tourismus-Expertin Sue Whitehead zur neuen Regional-Direktorin für Europa, Afrika und den Nahen Osten ernannt. In London hat sie die Nachfolge von Kevin Welch angetreten, der Anfang März nach acht Jahren aus persönlichen Gründen ausgeschieden war. Bisher war Sue Whitehand für alle Aktivitäten in Großbritannien, Irland und Skandinavien zuständig. (vk)
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Verlockendes Stoppover
Wer die atemberaubende Entwicklung Macaos zum Las Vegas Asiens nicht selbst gesehen hat, wird sie kaum für möglich halten. Eine Vielzahl neuer Reiseangebote von Partnern der „Best of Travel Group“ macht die chinesische Metropole nun noch leichter und preiswerter erreichbar. Das „Australia Now“-Paket zum Beispiel verbindet für 1.979 Euro eine 21tägige Campertour mit vier Übernachtungen in Macaos Fünf-Sterne-Hotel „Mandarin Oriental“, von wo die gigantischen Casino-Resorts, der zehnthöchste Turm der Welt oder auch die vorgelagerten Inseln Taipa und Coloane erkundet werden können. „Best of World Heritage“ indes heißt eine 3.797 Euro teure Reise, die zu Höhepunkten des chinesischen Weltkulturerbes führt. Nach dem Flug mit „Cathay Pacific“ nach Hongkong und der Fähr-Überfahrt startet das Programm in Macao, dessen Altstadt seit kurzem Weltkulturerbe der UNESCO ist. Auf vier Übernachtungen im „Mandarin Oriental“ folgen als weitere Stationen der 21tägigen Reise: Peking mit der großen Mauer, Xi`an mit der berühmten Terrakotta-Armee, die ehmals deutsche Stadt Quingdao, das boomende Shanghai, Kanton und Guilin mit seinen berühmten Höhlen. Die zu den Angeboten gehörende Broschüre, kann über die Veranstalter „Cruising Reise“ (Telefon 05103-70000) oder „Dr. Düdder Reisen“ (Telefon 02408-20489 angefordert werden sowie in Wiebaden beim Fremdenverkehrsamt von Macao (Telefon 0611-2676730, Fax 2676760, E-mail macau@discover-fra.com, www.macau-info.de). (vk)
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Deutsche lieben Macao
Der Fremdenverkehr in Macao boomt: Im vergangenen Jahr bereisten insgesamt 18,7 Millionen Besucher den legendären Stadtstaat an der Südostküste Chinas. Das entspricht im Vergleich zu 2004 einem Plus von zwölf Prozent - und bezeichnet einen neuen Rekord. Aus Deutschland kamen mit 18.000 Bundesbürgern sogar 52,1 Prozent mehr Besucher, doch auch aus Österreich wurden mit fast 62 Prozent besonders hohe Zuwächse verzeichnet. Weiteres Wachstum wird durch das „World Heritage Year 2006“ erwartet, mit dem gewürdigt und gefeiert werden soll, dass die UNESCO die Altstadt vor kurzem zum Weltkulturerbe der Menschheit erklärt hat. Rund um den Globus soll die Kampagne mehr Bekanntheit für das reiche, historische Erbe der ehemals portugiesischen und heutigen, chinesischen Stadt schaffen. Auf dem Jahresplan stehen zahlreiche Veranstaltungen, die auch die historischen Gebäude als Kulisse einbeziehen sowie zwei Werbe-Aktionen, die den Besuchern etliche Vergünstigungen bieten. Das chinesische Sonderverwaltungsgebiet grenzt an die Provinz Guangdong und ist 145 Kilometer von deren Hauptstadt Guangzhou (Kanton) sowie 70 Kilometer von der Metropole Hongkong entfernt. Eine neue, deutschsprachige Broschüre mit umfangreichen, interessanten Hintergrund-Informationen zu den Weltkulturstätten ist kostenlos beim Fremdenverkehrsamt von Macao in Wiesbaden (Telefon 0611-2676730, Fax -2676760, E-mail macau@discover-fra.com, www.macau-info.de) abrufbar. (vk)
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Geheimnisse zum Nulltarif
Spannende Einblicke in uralte Geheimnisse chinesischer Medizin und Backkunst bieten zwei neue Touren des beliebten, kostenlosen Programms „Kulturelles Kaleidoskop“ in Hongkong. Zwei erfahrene Pharmazeuten weisen interessierte Besucher jeden Mittwoch eineinhalb Stunden lang in die Feinheiten und Fertigkeiten der chinesi¬schen Medizin ein, die bis zu 5.000 Jahre alt sein können. Ebenso traditionell ist das Festtagsgebäck „Mondkuchen“ oder auch der „Ehefrauenkuchen“, der bei jedem festlichen Anlass genossen wird und auch Ausländer begeistert. Die vielfach preisgekrönte Bäckerei „Wing Wah Cake Shop“ lockt jeden Sonntag zu einstündigen Backkursen für diese begehrten Süßigkeiten. Insgesamt sind es 14 kostenlose Touren, die täglich hinter die Kulissen Hongkongs führen: Ob Architektur, die Fahrt auf einer traditionellen Dschunke (an zwei Tagen der Woche), Tai Chi, Kung Fu, Feng Shui, Jade, Perlen oder Antiquitäten, Kunst, Geschichte, kantonesische Oper oder chinesischer Tee - für jeden Besucher der chinesischen Metropole ist etwas dabei, wenn hoch qualifizierte Experten ihr Wissen weitergeben. Detaillierte Infos sowie die Broschüre „Kulturelles Kaleidoskop“, die auch gleich über die örtlichen Museen und den Museums¬pass für Besucher informiert, können kostenlos angefordert werden beim „Hong Kong Tou¬rism Board“ (HKTB), Humboldtstr. 94, 60318 Frankfurt, Telefon 069-9591290, Fax 5978050, E-mail frawwo@hktb.com oder im Internet unter www.DiscoverHongKong.com. (vk)
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Nützliche Handbuch-Hilfe
Während die Altstadt Macaos von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklärt worden ist, entstehen immer mehr gigantische Luxushotels und glitzernde Spiel-Casinos. Das an der Südostküste Chinas gelegene Sonderverwaltungsgebiet boomt und will mit modernen und historischen Sehenswürdigkeiten seinen Platz auf der touristischen Landkarte ausbauen. Als neue Arbeitshilfe für Veranstalter und Reisebüros bietet das Fremdenverkehrsbüro Macau jetzt das „Travel Trade Handbook“ an! Das Handbuch informiert auf rund 150 Seiten ausführlich über die ehemals portugiesische Stadt am Westufer des Perlflusses. Neben nützlichen Informationen zu Klima, Währung oder Einreise gibt es Tipps für den Aufenthalt in Macau. Bei der Planung helfen Landkarten, Beschreibungen der Sehenswürdigkeiten und Touren-Empfehlungen durch die Stadt und zu den beiden vorgelagerten Inseln Taipa und Coloane. Zudem zeigt die Broschüre die breite Palette der Übernachtungsmöglichkeiten vom Fünf-Sterne-Hotel bis zur landestypischen Pousada auf, empfiehlt gute Restaurants und informiert über den facettenreichen Veranstaltungskalender. Für Planer von Konferenzen sind die Tagungseinrichtungen aufgeführt. Viele farbenfrohe Fotos machen Lust, Macau und sein „Erbe zweier Kulturen“ zu entdecken. Das englischsprachige „Travel Trade Handbook“ sowie eine Reihe von deutschsprachigen Broschüren gibt es beim Fremdenverkehrsbüro Macau in Wiesbaden (Telefon 0611-2676730, Fax 2676760, E-mail macau@discover-fra.com oder im Internet unter www.macau-info.de).(vk)
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Disneyland feierlich eröffnet
Vor der märchenhaften Kulisse des Dornröschen-Schlosses „Sleeping Beauty Castle“ ist am 12. September mit Paraden und Konzerten, Akrobaten, Tänzern, Disney-Botschaftern, Prominenten, Regierungsvertretern und einem traditionellen Löwentanz feierlich das erste Disneyland im chinesischen Raum eröffnet worden. Auf insgesamt 126 Hektar sorgen in Hongkong nun Mickey Mouse, Donald Duck, Pluto, Winnieh The Pooh, Schneewittchen, Aschenputtel und alle anderen Mitglieder der Disney-Familie für westliches Vergnügen und Familienspaß, der jedes Jahr bis zu 5,6 Millionen Besucher anlocken soll. Mit 21 Haupt-Attraktionen, dem „Inspiration Lake“ und einem 3,5 Hektar großen Baumgarten ist der Themenpark auf der vorgelagerten Insel Lantau das kleinste Disneyland der Welt, hat dafür aber mit Tagestickets zu 350 Hongkong-Dollar (rund 36 Euro) immerhin auch die günstigsten Eintrittspreise zu anzubieten. Insgesamt waren 2,5 Milliarden Euro - davon mehr als die Häflte als staatlicher Zuschuss - in den Themenpark investiert worden. Die neue Touristen-Attraktion, zu der auch zwei Hotels mit über 1.000 Zimmern gehören, liegt nur zehn Minuten vom Hongkonger Flughafen entfernt, 20 Minuten vom traditionellen Po Lin-Kloster, 30 Minuten vom Zentrum und 45 Minuten vom asiatischen Disney-Pendant „Ocean Park“. Weitere Informationen gibt es beim „ Hong Kong Tourism Board“ (HKTB), Telefon 069-95 91 29-0, E-Mail frawwo@hktb.com oder im Internet unter www.DiscoverHongKong.com . (vk)
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Adrenalin-Schocker am Turm
Nervenkitzel über ehrwürdigen Tempeln, kolonialer Barock-Architektur und glitzernden Spiel-Casinos: Mit einem Himmels-Sprung vom „Macao Tower“ können sich Macao-Besucher neuerdings aus 233 Metern Höhe in die Tiefe stürzen. Damit schlägt dieser Adrenalin-Schocker im freien Fall alle bisher durchgeführten „Sky Jumps“ um ganze 41 Meter. Der Sprung vom zehnthöchsten Turm der Welt dauert 20 Sekunden. Wer dabei die Augen schließt, verpasst allerdings den sensationellen Blick über Macao und bei klarer Sicht sogar bis zum 60 Kilometer entfernten Hongkong. Anders als beim Bungee-Jumping handelt es sich um eine kontrollierte, sehr sichere Flugreise, die stets mit einer weichen Landung endet: Dafür sorgen drei Kabel, die eine Belasung von mindestens drei Tonnen aushalten und selbst bei starkem Wind den richtigen Kurs garantieren, da diese zum Teil seitlich gespannt werden und der Flug vom Luftwiderstand gesteuert wird. Das atemberaubende Abenteuer wurde von Adrenalin-Papst und Bungee-Erfinder AJ Hackett höchstpersönlich ausgetüfftelt und ist nur eine von mehreren neuen Attraktionen an dem insgesamt 338 Meter hohen Turm: Beim „Mast Climb“ können sich Wagemutige über schmale Leitern bis zur Mastspitze hinauf arbeiten. Nur wenige Meter entfernt dürfen Besucher in luftiger Höhe als „Skywalker“ auf Gittern um den Turm laufen, während der „Skywalk X“ ohne Geländer und nur durch ein Seil gesichert um das Bauwerk führt. Weitere Infos auf der deutschsprachigen Macao-Homepage www.macau-info.de. (vk).
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Immer mehr Thais zieht es nach Hong Kong
Es wird damit gerechnet, dass 2005 die Besucherzahlen gegenüber dem Vorjahr um satte 24 Prozent zunehmen werden. Es wird total mit 300000 Besuchern aus Thailand gerechnet. Thai Touristen geben im Ausland auch kräftig Geld aus. Allein in Hong Kong werden sie dieses Jahr etwa 8.6 Milliarden Baht liegen lassen. Der Hauptgrund, warum jetzt so viele Thais mehr nach Hong Kong reisen als vorher, heisst Disneyland. In Hong Kong wurde unlängst der erste asiatische Ableger dieser amerikanischen Unterhaltungsparks eröffnet. Micky und Minnie Maus wirken auf Thais offenbar wie Speck mit dem man bekanntlich Mäuse fängt. (hfr.)
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Anlauf zum ultimativen Rekord
Auf einen Besucher-Rekord von über 27 Millionen Touristen, die insgesamt rund 11 Milliarden Euro zurücklassen könnten, setzt die Regierung von Hongkong mit ihrem ehrgeizigen „Discover Hong Kong Year 2006“. Denn dieses soll zu einem entscheidenden Meilenstein in der Tourismus-Geschichte des asiatischen Stadtstaats werden! Mit verlockenden Attraktionen - wie dem „Hong Kong Disneyland“ (ab 12. September 2005), dem „Hong Kong Wetland Park“ oder der „Tung Chung Sesselbahn“ werden gleich drei neue Sehenswürdigkeiten in enger Folge eröffnen. Deshalb hat die staatliche Fremdenverkehrsbehörde „Hong Kong Tourism Board“ (HKTB) ein zusätzliches Budget von rund 50 Millionen Euro zur Verfügung gestellt, das die neue Kampagne finanzieren und einen außerplanmäßigen Zuwachs von 1,2 Millionen Besuchern bescheren soll. Bereits für das laufende Jahr wurde die erwartete Besucher-Anzahl von 22,9 auf 23,41 Millionen nach oben korrigiert. Grundlage ist das erfolgreich verlaufene Jahr 2004, in dem mit 21,81 Millionen rund 40 Prozent mehr Ausländer die chinesische Sonderverwaltungsregion besuchten als in dem von der Lungenkrankheit SARS und dem Irak-Krieg gezeichneten 2003. Dabei stand Hongkong nach Angaben von HKTB-Direktor Michael Fley bei den Bundesbürgern nach Thailand und China an dritter Stelle der beliebtesten Asienziele. Im vergangenen Jahr waren rund 170.000 Deutsche nach Hongkong gereist. (vk)
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Auf der Erde, zu Wasser und in der Luft
Wirtschaft und Tourismus wachsen im Reich der Mitte so rapide, dass nun schon die Piloten knapp werden. In China werden jedes Jahr 2.000 neue Flugzeugführer benötigt, aber weniger als die Hälfte ausgebildet. Im vergangenen Jahr hatte der Luftverkehr des Landes mit 120 Millionen Fluggästen einen überraschenden Höhenflug absolviert und den Fluggesellschaften einen Gewinn von umgerechnet rund 800 Millionen Euro beschert - was sich derzeit in einer erheblichen Erweiterung der Luftflotten niederschlägt. Doch auch in den Transport auf der Straße wird gewaltig investiert: Als schwarz lackierte Taxis sind in der Provinz-Hauptstadt Hangzhou, die wegen ihrer Bilderbuch-Idylle am „Westsee“ (Xi Hu) zu den beliebtesten Touristenzielen Chinas zählt, die ersten 30 von insgesamt 100 Mercedes-E200s-Limousinen in Dienst gestellt worden. Zudem möchte sich das Land seinen guten Ruf für Kreuzfahrten auf dem landesweit längsten Fluss Yangtse (Yangzi) durch die legendären drei Schluchten bewahren, die es nach der Fertigstellung des gigantischen Staudamms im Jahr 2008 nicht mehr geben wird. Zwar werden mit dem erheblichen Ansteigen des Wasserstands etliche landschaftliche und kulturelle Sehenswürdigkeiten ganz oder teilweise überschwemmt. Doch sollen zugleich neue Attraktionen an den Nebenflüssen erschlossen werden, die sich über neu entstandene Wasserwege erreichen lassen können. (vk/05)
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Hubschrauber-Flüge ins Nachtleben
Die beleuchtete Skyline von Hongkong zählt zu den aufregendsten, nächtlichen Kulissen der Welt. Ab sofort kann sie jeden Sonnabend zwischen 19 und 21 Uhr auch aus der Vogelperspektive genossen werden. Das 15-minütige Abenteuer findet jeden Samstag zwischen 19.00 Uhr und 21.00 Uhr statt: Ein abenteuerlicher, 15minütiger Hubschrauber-Rundflug führt unter anderem über die spek¬takuläre Tsing Ma-Brücke, entlang des Victoria-Hafens, zum „Interna¬tional Finance Centre“, über die Halbinsel Kowloon, zum ehemaligen Flughafen Kai Tak, über die neonbeleuchteten Stadtteile Tsim Sha Tsui (Kowloon) und Causeway Bay sowie über das futuristische „Hong Kong Conven¬tion & Exhibition Centre“. Geflogen wird mit einem sechssitzigen „Euro¬copter AS350 B3 Squirrel“. Die Charter-Gebühren betragen rund 480 € für die ganze Maschine oder 80 € pro Passagier. Weitere Informationen und Buchungen bei „Heli Hong Kong“ (www.helihongkong.com, E-mail: sales@helihongkong.com, Telefon: 00852-21089979 oder -21089910, Fax: -21089938). Wer sich für den anschließenden Nachtbummel gezielter vorbereiten will, sollte einen Blick in den kostenlosen „Business Traveller Leisure Guide“ des Hongkong Tourism Board (Humboldtstr. 94, 60318 Frankfurt a.M., Telefon: 069-9591290, Fax: -5978050, E-mail: frawwo@hktb.com) werfen, der unter anderem viele nützliche zum Besuch von Restaurants, Nachtclubs, Bars und Diskotheken enthält. (vk)
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