Kothny will Fechtzentrum bauen
Im internationalen Vergleich schneiden thailändische Schülerinnen und Schüler in den Fächern Mathematik und Wissenschaften schlecht ab. Nach der jüngsten „Trends in International Mathematics and Science Study“ kamen Thais in Mathematik auf 441 und in Wissenschaften auf 471 von 500 Punkten. Das reichte in Mathe nur für den 29. Platz unter 59 Ländern, bei Wissenschaften kamen die Schüler auf Rang 21. Beide Listen führen Singapur, Taiwan, Südkorea und Japan an. In beiden Fächern lag das Ergebnis der Thais hinter denen aus den Jahren 1999 und 2003. Bei der jüngsten Studie wurden im Königreich 5.412 Mädchen und Jungen in 150 Schulen getestet.
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Die Post kommt zu den Touristen. Thailand Post will in diesem Jahr acht Service-Wagen in Dienst stellen und Urlauberziele anfahren, die über keine Poststelle verfügen. Zudem werden über Franchise-Verträge 75 weitere kleine Thailand Post Shops eröffnet. Und zwar dort, wo sich ein Postamt nicht lohnen würde. Thailand Post ist derzeit landesweit an 3.700 Standorten vertreten. Ihr neuestes Angebot: EMS World. In Zusammenarbeit mit den privaten Unternehmen DHL und Fedex werden Sendungen auf dem schnellsten Weg in 90 Staaten gebracht.
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Auf Beschluss der Regierung wird sich am Preis für den Kraftstoff NGV-Gas vorerst nichts ändern. Wegen der Wirtschaftskrise hat das Kabinett die geplante Anhebung von derzeit 8,50 Baht je Kilogramm auf 12 Baht ausgesetzt. Damit wird auch das Haushaltsgas nicht teurer.
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Landesweit starben an den Feiertagen zum neuen Jahr bei Verkehrsunfällen 367 Menschen. Bei insgesamt 3.824 Zwischenfällen wurden 4.107 Personen verletzt. Gegenüber dem Vorjahr ging die Zahl der Toten zurück. Damals waren 401 Verkehrsteilnehmer auf den Strassen des Landes ums Leben gekommen. Die schlimmste Bilanz meldet in diesem Jahr die Provinz Chiang Mai. Bei über 100 Verkehrsunfällen starben 21 Menschen. Alkohol am Steuer und überhöhte Geschwindigkeit waren einmal mehr die Hauptunfallursachen.
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Der französische Einzelhandelskonzern Carrefour investiert mehr als zwei Milliarden Baht und will in diesem Jahr acht bis zehn neue Verbrauchermärkte eröffnen. Derzeit betreibt das Unternehmen 31 Geschäfte, 23 in Bangkok und weitere in Pattaya, Chonburi, Chachoengsao, Nakhon Si Thammarat, Hat Yai, Phuket und Chiang Mai. Das Warenangebot von 65.000 Artikeln soll um lokal hergestellte Produkte erweitert werden. Zudem will Carrefour mehr Waren unter dem eigenen Markennamen anbieten.
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Vorsicht Falschgeld!
In Thailand ist Falschgeld im Umlauf. Daher appelliert die Polizei an Thais und Ausländer, besonders in Wechselstuben, Geschäften und an Tankstellen Geldscheine genau unter die Lupe zu nehmen. Denn gefälschte Banknoten sind von guter Qualität. Ob Blüte oder echt lässt sich u.a. am Hologramm-Metall-Streifen und am Wasserzeichen feststellen. Der silberfarbene Metallstreifen auf den 100-, 500- und 1.000-Baht-Scheinen muss reflektieren. Das Wasserzeichen mit einem Porträt des Königs lässt sich im unbedruckten Bereich in Durchsicht erkennen. Von November 2007 bis November 2008 hat die Staatsbank 18.895 gefälschte Geldscheine eingezogen. Das war im Jahresvergleich ein Plus von 8.000. Fälscher bevorzugen die 1.000 Baht. Diese Banknote macht über 60 Prozent aller Blüten aus. Thailands Banken versichern, jeder könne bedenkenlos Geld aus den ATM-Automaten ziehen. Die Scheine seien zuvor überprüft worden. Weil sich Händler weigerten, von Kunden einen 1.000-Baht-Schein entgegenzunehmen, hat die Staatsbank vor Panikmache gewarnt: Nur 0,0007 Prozent der im Umlauf befindlichen Geldscheine seien gefälscht!
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