„Die U-Bahn ist sicher“
Ticket kostet je nach Entfernung nur noch 10 oder 15 Baht
Ministerpräsident Thaksin Shinawatra bewies sich einmal mehr als Krisenmanager und Alleswisser. Zur Wiedereröffnung von Bangkoks U-Bahn nach dem verheerenden Unglück sagte der Regierungschef: „Ich garantiere, dass die Untergrundbahn sicher ist.“
Am 17. Januar war ein leerer Zug in eine auf der Station Cultural Centre haltende, mit 700 Fahrgästen besetzte U-Bahn aufgefahren. 200 Insassen wurden verletzt, mehrere schwer.
Die Untersuchung bestätigte die gleich nach dem Unglück veröffentlichten Vermutungen: Menschliches Versagen hat zu dem Aufprall geführt. Techniker des Siemens-Konzerns, der Züge und Signalanlagen lieferte, haben Computer und Signal-Anlage gescheckt und festgestellt:In den Morgenstunden des Unglückstages hat es kein mechanisches Problem gegeben, das System hat perfekt gearbeitet.
Der Regierungschef wusste zu berichten, das Sicherheits-System sei mehr als eine Million Mal getestet worden. Dass dennoch zwei Züge zusammenstossen konnten, haben mehrere Mitarbeiter des Betreibers zu verantworten. Sie werden sich demnächst vor Gericht zu verantworten haben.
Nach Auskunft eines Sprechers der Bangkok Metro Company (BMCL) hätte der Fahrer des leeren Zuges warten müssen, hätten seine Aufsicht führende Kollegen rechtzeitig eingreifen müssen. „Eine Verkettung unglücklicher Umstände“, heisst es bei der BMCL.
Bereits vor dem Unglück war eine Fahrt mit Bangkoks Untergrund-Bahn preiswerter geworden. Auf Anweisung der Regierung hat der Betreiber die Ticketpreise auf 10 bzw. 15 Baht gesenkt. Die Bangkok Metro Company (BMCL) hofft, somehr Fahrgäste zu gewinnen.
Nach dem Start der U-Bahn auf der 20 Kilometer langen Strecke vom Hauptbahnhof Hua Lamphong bis nach Bang Sue im Sommer letzten Jahres hatten täglich bis zu 200.000 Thais und Ausländer das neue Transportmittel benutzt; bei einem Ticketpreis von 10 Baht. Nach der Erhöhung auf 12 bis 31 Baht, je nach Entfernung, ging die Zahl der Fahrgäste auf 140.000 zurück.
Eine Fahrt bis zu drei Stationen kostet jetzt 10 Baht, bei mehr als drei Stationen sind es 15 Baht. Studenten und Schüler zahlen 7 bzw. 11 Baht. Die reduzierten Preise sollen mindestens drei Monate gelten.
Die BMCL glaubt, dass jetzt mehr Pendler ihr Fahrzeug Zuhause stehen lassen und auf die U-Bahn umsteigen. Bei den Fahrgastzahlen wird eine Steigerung zwischen 30 und 50 Prozent erwartet.
Hintergrund der ermässigten Preise ist das Bestreben der Regierung, Bangkoks überlasteten und chaotischen Strassenverkehr zu entlasten. So hatte das Transportministerium bereits vor Weihnachten eine auf 20 Baht herabgesetzte Mautgebühr für den Don Muang Tollway durchgesetzt. Die Bangkok Expressway will drei Monate Erfahrungen sammeln. Falls ausreichend Autofahrer die Hochstrasse bzw. die U-Bahn nutzen, sollen die Ticket-Preise für Metro und Maut vorerst nicht angehoben werden.
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Erste U-Bahn durch Bangkok
Nach jahrelanger Vorarbeit haben die vom Siemens-Konzern in Wien hergestellten Waggons die ersten Fahrgäste durch den Untergrund von Bangkok transportiert: Die Erprobung der U-Bahn-Strecke begann Mitte April und ermöglichte rund 300.000 Bewohnern der Hauptstadt eine Gratis-Fahrt. Offiziell in Betrieb genommen wird das neue Verkehrsmittel erst im Juni, während die glanzvolle Einweihung des milliardenschweren Projekts zum Geburtstag von Königin Sirikit am 12. August erfolgen soll. Bangkoks erste Untergrund-Verbindung ist 20 Kilometer lang und führt vom Hauptbahnhof Hua Lamphong bis nach Bang Sue im Norden der Stadt. Dabei halten die 19 Züge an insgesamt 18 Stationen - unter anderem an der Silom-Road, am Lumpini-Park, am Sirikit-Convention-Center, an der Sukhumvit-Road, an der Rama IX, in Lat Phrao und am Bus-Terminal Morchit (Abfahrt der Busse nach Nord- und Nordost-Thailand). Die gesamte Fahrtzeit beträgt rund eine halbe Stunde. Die „Bangkok Metro Company“ (BMCL) rechnet mit 250.000 Fahrgästen pro Tag. Im ersten Jahr kosten die Tickets je nach Entfernung zwischen 12 und 31 Baht (25 bis 65 Cent), im zweiten Betriebsjahr müssen dann 14 bis 36 Baht bezahlt werden. (vk)
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Thailands erste U-Bahn wurde am 3. Juli 2004 von Ihren Majestäten eröffnet
Ihre Majestäten, der König und die Königin, leiteten im Bahnhof Hua Lamphong die Zeremonie, mit der Thailands erste Untergrundbahn am Samstag, den 3. Juli, um 18.30 Uhr eröffnet wurde. Das königliche Paar wurde von Ihrer Königlichen Hoheit Kronprinzessin Maha Chakri Sirindhorn begleitet.
Die Eröffnung der ersten U-Bahnlinie, "Chalerm Rajamongmol", wurde im landesweit live vom Fernsehsender Channel 11 übertragen.
Prapat Chongsanguan, der Gouverneur der Nahverkehrsbehörde von Thailand sagte, Seine Majestät der König habe ein großes Maß an Interesse an dem Projekt gezeigt und viele Fragen über die beim Bau angewandte Technologie gestellt.
Seine Majestät der König drängte die Regierung dazu, die Erweiterung des Systems zu beschleunigen, um ganz Bangkok und seine Umgebung abzudecken. Er erklärte, dass dieses Beförderungsmittel beitragen werde, die notorischen Staus der Hauptstadt zu mildern.
Diese erste Strecke ist nach Angaben der Nahverkehrsbehörde von Thailand (MRTA), 20 Kilometer lang. In der Anfangsphase wird die U-Bahn bei jeder Fahrt eine Kapazität von 1.000 Passagieren haben.
Nach der Eröffnungszeremonie unternahmen Ihre Majestäten, der König und die Königin, sowie die Prinzessin eine 35-minütige Fahrt mit der U-Bahn. Die Fahrt begann am Bahnhof Hua Lamphong, führte über 17 Haltestellen und endete am Instandsetzungszentrum in Huay Kwang.
Premierminister Thaksin Shinawatra, der Ihre Majestäten und die Prinzessin an der Station Hua Lampong empfing, sagte in seiner Rede, dass die Untergrundbahn Teil der Regierungspolitik ist, um die Verkehrsstaus in Bangkok zu beheben. Er glaube fest daran, dass dieses Ziel erreicht wird, sagte er. "Die Regierung ist zuversichtlich, dass viele Menschen dieses Nahverkehrssystem benutzen werden, da die Öffentlichkeit dieses System voll und ganz unterstützt habe. Es dauerte 17 Jahre, bevor eine Entscheidung über den Bau der Untergrundbahn fiel.
Erst als Banharn Silpa-archa Premierminister war und ich stellvertretender Premierminister und verantwortlich für die Lösung von Verkehrsproblemen, wurde die Entscheidung zum Bau getroffen. Zu dieser Zeit war das Geld knapp, das für den Bau ausgegeben werden konnte. Nun ist die Erweiterung der Bahn notwendig, insbesondere in die Außenbezirke der Hauptstadt, um Fahrten für die Menschen dort zu vereinfachen."
Nach der königlichen Einführungszeremonie wurde der Eintritt in die 18 Stationen der Untergrundbahn für die Öffentlichkeit freigegeben. Der Fahrpreis auf der gesamten Strecke beträgt nur 10 Baht als Einführungspreis bis zum 12. August. Dann werden die Fahrpreise bis zum 3. Juli 2005, je nach Fahrtstrecke auf 12 bis 31 Baht angehoben. Für den Zeitraum 2004 bis 2010 soll ein Sechsjahresplan ausgearbeitet werden, demzufolge die Untergrundbahn auf sieben Linien ausgeweitet wird.
Dazu gehören die 24 Kilometer lange Linie Pran Nok - Samut Prakan, die 19 Kilometer lange Linie Sapan Mai - Bang Wa, die 27 Kilometer lange Linie Ta Phra - Bangkhae, die 40 Kilometer lange Linie Bang Yai - Rajburana, die 24 Kilometer lange Linie Bang Kapi - Bang Bamru, die 65 Kilometer lange Linie Rang Sit - Mahachai und die 50 Kilometer lange Linie Taling Chan - Flughafen Suvarnabhumi. Die gesamte Distanz für die geplante Streckenerweiterung wird sich auf 248 Kilometer belaufen.
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Zur Baugeschichte
06.05.04 - U-Bahn in die Vororte
Die Dunstglocke über der thailändischen Metropole und das tägliche Verkehrschaos sind die Schattenseiten des Wirtschaftsbooms. Bangkoks Stadtverwaltung und die Thaksin-Regierung haben weitere Schritte zur Lösung dieser Probleme angekündigt. Im jetzigen Wahlkampf um den Gouverneurs-Posten der Megastadt ist der Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs ein grosses Thema. Er soll den Hauptstädtern bessere Luft bringen und das Stop and Go auf den Verkehrsadern beenden. Der Skytrain, Bangkoks Hochbahn, hat erst zwei Linien, seit April rollen die U-Bahn-Züge nur über eine Strecke von 20 Kilometern von Hua Lamphong nach Bang Sue. Der Masterplan zur Überwindung des Verkehrschaos sieht vor, die U-Bahn-Strecken in den nächsten sechs Jahren bis in die Vororte zu erweitern. Im Jahr 2010 sollen U-Bahn und Skytrain auf 291 km gegenüber jetzt 43 km verkehren.
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21.04.04 - Bangkoks U-Bahn rollt
Nach jahrelanger Untergrundarbeit transportieren die vom Siemens-Konzern in Wien hergestellten Waggons die ersten Fahrgäste. Der Test auf Bangkoks erster U-Bahn-Strecke soll am 31. Mai abgeschlossen werden. Bis dahin können Bangkoker die Züge kostenlos nutzen. Die 300.000 Tickets gibt's aber nur auf Bestellung, die Züge werden während dieser Zeit auch nicht zu jeder Stunde verkehren.
Offiziell in Betrieb genommen wird die U-Bahn im Juni, zum Geburtstag Ihrer Majestät der Königin, am 12. August, soll dann die glanzvolle Einweihung des milliardenschweren Projektes folgen.
Die erste U-Bahn-Strecke ist 20 Kilometer lang und führt vom Hauptbahnhof Hua Lamphong bis nach Bang Sue im Norden der Stadt. Die 19 Züge werden an insgesamt 18 Bahnhöfen halten, unter anderem an der Silom Road, am Sirikit Convention Centre, an der Sukhumvit, in Lat Phrao und am Busbahnhof Mor Chit.
Im ersten Jahr kosten die Tickets je nach Entfernung zwischen 12 und 31 Baht, im zweiten Betriebsjahr müssen die Fahrgäste zwischen 14 und 36 Baht zahlen. Der U-Bahn-Betreiber, die Bangkok Metro Company (BMCL) rechnet mit täglich 250.000 zahlenden Fahrgästen.
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01.11.03 - Erstes Zugsmodell der Metro in Bangkok eingetroffen
Nur das russische Frachtflugzeug Antonov 124-100 vermochte die ersten Waggons der Bangkoker Untergrundbahn nach Thailand auszufliegen. Der Frachtraum aller anderen Maschinen, selbst des Jumbo-Jets von Boeing, ist zu klein für einen solchen aussergewöhnlichen Transport. Die bei Siemens Austrias in Wien hergestellten Züge sollen ab April nächsten Jahres auf der ersten Strecke der neuen U-Bahn rollen.
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27.07.03 - Siemens lässt ersten U-Bahnzug für Bangkok vom Band rollen
Die Siemens Transportation Systems (TS) präsentierte am 18. Juli in Wien der thailändischen Bangkok Metro Company Ltd. (BMCL) das erste U-Bahnfahrzeug für die Bangkok Blue Line. Das Fahrzeug ist Teil eines Turnkey-Auftrags mit einem Volumen von 352 Mio. Euro, bei dem TS nicht nur für das Projektmanagement und einen Teil der Infrastruktur zuständig ist, sondern auch die Wartung des Systems über einen Zeitraum von zehn Jahren übernimmt. In den Probebetrieb gehen soll die neue U-Bahnlinie bereits am 13. April 2004, dem thailändischen Neujahrstag - vier Monate eher als geplant.

Das erste Fahrzeug für die neue Bangkoker U-Bahn wird von Siemens Transportation Systems in Wien vorgestellt. (Photo: Siemens AG)
Das Fahrzeug ist einer von 19 dreiteiligen U-Bahnzügen, die bei Siemens SGP Verkehrstechnik in Wien gefertigt und auf der Blue Line, der ersten Untergrundverbindung in Bangkok, eingesetzt werden. Die Strecke ist rund 20 Kilometer lang und verbindet 18 U-Bahn-Stationen im Zentrum, darunter drei Übergangsstationen zum Sky Train, die ebenfalls von TS ausgerüstet wurde und seit Ende 1999 in Betrieb ist. Ausgelegt ist die Blue Line in der Startphase für 12.000 Fahrgäste pro Stunde und Richtung.
"Ich freue mich darauf, den Zug in Bangkok fahren zu sehen", sagte Suriya Jungrungrerngkij, thailändischer Verkehrsminister, bei der Präsentation in Wien. Das wird in Abstimmung mit der staatlichen thailändischen Mass Rapid Transit Authority (MRTA), verantwortlich für den Bau der neuen Linie, auch früher sein als geplant: Um vier Monate wurde die ursprüngliche, schon sehr ehrgeizige Zeitplanung von 30 Monaten auf Wunsch der thailändischen Regierung noch verkürzt. Dass das Projekt bereits nach 26 Monaten im April 2004 mit 13 Fahrzeugen den Probebetrieb aufnehmen soll, bezeichnete TS-Vorstandmitglied Hans-Dieter Bott als "Rekord bei Nahverkehrssystemen". Und weiter: "Wir sind stolz, dass uns die Stadt Bangkok als Partner für die Entwicklung und Realisierung ihres Verkehrskonzepts ausgewählt hat. Gemeinsam mit den Mitarbeitern vor Ort freuen wir uns darauf, unserem Kunden dieses Projekt in Rekordzeit erfolgreich übergeben zu können."
Die "Blue Line" soll die Innenstadt Bangkoks vom Individualverkehr entlasten. "Wir wollen das Umsteigen vom Auto auf die U-Bahn möglichst attraktiv machen", sagte Plew Trivisvavet, Geschäftsführer von BMCL, Betreiber des zu 100 Prozent von Banken finanzierten Projekts. BMCL setzt dabei auf Sicherheit und Komfort: Die dreiteiligen, vollklimatisierten Züge sind 65 Meter lang und gut drei Meter breit. Sie sind durchgängig begehbar, bieten Platz für 886 Fahrgäste (126 Sitzplätze und 760 Stehplätze) und erreichen eine Höchstgeschwindigkeit vom 80 km/h. Die Wagenkästen sind aus Edelstahl gefertigt.
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07.07.03 - Siemens liefert ab September 2003 die Züge

Der Probelauf auf der 20 Kilometer langen U-Bahn-Strecke vom Hauptbahnhof Hua Lamphong bis Bang Sue wird am 13. April kommenden Jahres beginnen. Diesen Termin hat der Betreiber Mass Rapid Transit Authority (MRTA) nochmals bestätigt. Zum Start fahren Bürger und Touristen kostenlos. Nach der offiziellen Einweihung von Bangkoks erster U-Bahn-Strecke am 12. August 2004 (Geburtstag der Königin) sollen die Tickets - je nach Entfernung - zwischen 14 und 36 Baht kosten. Im ersten Jahr will die MRTA einen 15-prozentigen Rabatt gewähren. Die Arbeiten sind so gut wie abgeschlossen, Tunnel und Bahnhöfe bereits fertiggestellt. Der deutsche Siemens-Konzern wird die in seinem Wiener Werk hergestellten Züge ab September ausliefern. Zum 13. April sollen 11 Züge betriebsbereit sein, am 12. August werden dann 19 in Bangkoks Unterwelt rollen.
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Die erste Fahrt mit der U-Bahn
Eben kommen meine Familie und ich zurück von einer Vergnügungsfahrt mit der neuen U-Bahn.
Zur Zeit wird lediglich eine Pauschale von 10 Baht erhoben, unabhängig von der Länge der Strecke. Dieser Ansatz gilt bis zum 12. August (Geburtstag Ihrer Majestät der Königin). Danach ist der Grundpreis von 14 Baht zu entrichten. Plus weitere zwei Stationen kosten dann zusätzlich 2 Baht.
Die Gesamtstrecke (18 Stationen) von Hua Lampong bis nach Bang Sue dauert ca. 35 Minuten. An 3 Stationen ist der Umstieg auf die Hochbahn möglich.
Mit der U-Bahn werden jetzt erhebliche Teile Bangkoks abgedeckt. Auf jeden Fall ein Fortschritt.
Durch die Pauschale von nur 10 Baht gepaart mit der Neuheit plus Wochenende war die Annahme durch die Bevölkerung gewaltig. Warteschlangen am Tickettschalter von ca. 5 - 10 Minuten mussten in kauf genommen werden. Die Züge waren wie in Tokio brechend voll.
Ob es nur der Reiz des Neuen war oder ob die neue U-Bahn echte Entlastung bietet - wir werden es sehen. Zwischenzeitlich wurde aber die Hochbahn gut aufgenommen, trotz anfänglichem Minusgeschäft. Zwischenzeitlich ist die Hochbahn speziell am Nachmittag gut bis sehr gut ausgelastet.
Meine Tochter fährt jeden Wochentag mit der Hochbahn zu Ihrer Schule, die im Bereich vom Pantip Center liegt. Das kostet eine Studentenpauschale von 12 Baht pro Fahrt und bietet gleichzeitig eine erhebliche Zeitersparnis, im Vergleich zu Auto und Bus.
Nun, in Bangkok hat sich mit Einführung der U-Bahnin den letzten paar Jahren einiges verändert, trotzdem hat das am letzten Freitag, das Verkehrschaos wie eh und je stattgefunden.
Die offizielle Webseite von der Metro: http://bangkoksubway.com/
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