9 User Online
   
 
 
thailand-property-gate
http://www.berlin.myfarang.com/
http://farangtaxi.com/
http://www.der-farang.com/
http://farang-magazin.com/kleinanzeigen/neue-inserate-lesen/
http://www.swisshelpingpoint.com/
http://www.pictures-thailand.com/
http://www.tropicalgardenlounge.com/
http://www.der-farang.com/?article=books
http://www.easy-abc-th.com/
http://www.buttra.com/
http://www.nongapartment.com/
easythai.de - Von Auswandern bis Zivilrecht...
http://farang-magazin.com/index.php?adclick=15
 
Nachrichten · Die neusten Nachrichten aus Thailand
Letzte Aktualisierung: 07.02.2010
Weitere Nachrichten
Februar 2012
Januar 2012
Dezember 2011
November 2011
Oktober 2011
September 2011
August 2011
Juli 2011
Juni 2011
Mai 2011
April 2011
März 2011
Februar 2011
Januar 2011
Dezember 2010
November 2010
 
Online News
Schlagzeilen
 
Sicherheitshinweise
Telefonnummern

02.03.09 - Staaten wollen den Tourismus gemeinsam fördern

Vor dem Hintergrund der weltweiten Rezession wollen Thailand, Indonesien und Malaysia gemeinsam den Tourismus fördern und in diesem Jahr eine Werbekampagne starten. Eine engere Kooperation haben die Regierungschefs der drei Länder am Rande des Asean-Gipfeltreffens in Cha-am vereinbart. Die Tourismusindustrien hoffen auf Synergieeffekte. In den nächsten Monaten sollen Vertreter der drei Staaten auf der Insel Sumatra zusammenkommen und Details besprechen. Zu dieser Konferenz werden auch Unternehmen der Urlauberbranche eingeladen. Nach dem EU-Vorbild wollen sich die zehn Mitgliedstaaten der Gemeinschaft Südostasiatischer Staaten (Asean) bis 2015 zu einem Bündnis entwickeln. Auf dem Weg dahin sollen Probleme wegen der derzeitigen globalen Finanzkrise, aber auch mit der Menschenrechtsbilanz des Mitglieds Burma überwunden werden. In der gemeinsamen Erklärung erteilten die Staats- und Regierungschefs Handelsschranken und Protektionismus eine Absage. In sieben Jahren soll ein gemeinsamer Markt ähnlich dem in der EU erreicht sein.

• • •

02.03.09 - Export schrumpft auf den Stand von 1991

In Thailand sind im Januar die Exporte dramatisch eingebrochen. Das Volumen von 10,4 Milliarden US-Dollar liegt um 25,3 Prozent unter dem Ergebnis des ersten Monats 2008 und auf dem Stand von 1991. Und die Wirtschaft wird weiter schrumpfen. Das National Economic and Social Development Board rechnet in diesem Jahr beim Bruttoinlandsprodukt bestenfalls mit einem Null-Wachstum. Als Folge der Rezession schließen landesweit Geschäfte. Waren es im Januar erst 614, so gaben im Februar bereits 1.307 Betriebe auf, davon 459 in Bangkok.

• • •

02.03.09 - Thaksin sagt Vortrag in Hong Kong ab

Der im Exil lebende ehemalige Regierungschef Thaksin Shinawatra spürt den Druck und hat reagiert. Der von den Militärs gestürzte Premier hat seinen für heute Abend vor dem Ausländischen Korrespondenten-Club Hong Kong geplanten Vortrag abgesagt. Nach Angaben des Journalisten-Vorstandes könnte Thaksin seine Rede per Video haben. Der Club hat bereits über 100 Eintrittskarten verkauft. Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva hatte Ende letzter Woche angekündigt, die Regierung werde alle möglichen diplomatischen Schritte unternehmen, um von der Volksrepublik China die Ausweisung des in Thailand verurteilten Politikers zu erreichen. Der thailändische Premierminister bekräftigte am Wochenende noch einmal das Ziel seiner Administration, Thaksin nach Thailand zu holen. Er sagte weiter: „Wichtiger ist mir allerdings, die Probleme des Landes zu lösen.“

• • •

03.03.09 - Haushalte sind mit über 140.000 Baht verschuldet

Fast 60 Prozent der 1.202 in den letzten Tagen befragten Haushalte sind verschuldet. Nach einer Umfrage der Universität der Thailändischen Handelskammer kommt auf jeden dieser Haushalte eine Schuldenlast von durchschnittlich 143.476 Baht. Das ist gegenüber dem Vorjahr ein Plus von 6,15 Prozent. 84 Prozent der Befragten gaben an, ihre Kredite von staatlichen Finanzinstituten erhalten zu haben. Zahlenmäßig die meisten Schulden werden mit Kreditkarten gemacht. Über 90 Prozent der Haushalte legen Geld zur Seite. Doch nur 3,3 Prozent sparen jeden Monat die Hälfte ihres Einkommens.

• • •

03.03.09 - THAI soll defizitäre Inlandsstrecken abtreten

Auf Anweisung des Transportministeriums soll die Thai Airways International (THAI) defizitäre Inlandslinien an die Nok Air abtreten. Die Billiagirline gehört zu 39 Prozent der THAI und könnte Inlandsstrecken mit Gewinn betreiben. Zur Diskussion stehen u.a. die Ziele Phitsanulok, Mae Hong Son und Khon Kaen. Die Staatslinie soll sich ganz auf die internationalen Flüge sowie auf Anschlußstrecken mit den Zielen Chiang Mai und Phuket konzentrieren.

• • •

03.03.09 - Zum Grundpreis von 50 Baht nach Kuala Lumpur

Die Lufthansa fliegt seit 50 Jahren Bangkok an und bietet zum Jubiläum Flüge von der thailändischen Hauptstadt nach Kuala Lumpur für einen Grundpreis von 50 Baht. Dieser Schnäppchenpreis gilt 50 Wochen lang, aber nur für Abflüge am Mittwoch. Zu den 50 Baht kommen die üblichen Sonderabgaben. Reservierungen können online unter: www.lufthansa.com vorgenommen werden.

• • •

03.03.09 - SF-Chefreporter in Thailand verhaftet

Das Schweizer Fernsehen (SF) hat gegen die Verhaftung ihres Chefreporters Christoph Müller protestiert und verlangt von den thailändischen Behörden sofortige Aufklärung. Der Chefreporter und Redaktionsleiter DOK war bei seiner Einreise in Thailand verhaftet und später gegen Kaution freigelassen worden. Die Polizei nahm Müller den Pass ab. Der genaue Grund der Verhaftung und des gegen ihn vorliegenden Haftbefehls ist nicht im Detail bekannt. Der Haftbefehl stammt aus dem Jahr 2006 und basiert offensichtlich auf einer Anzeige wegen Verleumdung, die eine thailändische Organisation eingereicht hatte. Auslöser der Vorwürfe dürfte laut Müller ein Bericht über einen in Thailand lebenden Schweizer sein, den er 2002 für die Sendung „Reporter“ gedreht habe. Dieser Mann soll über Jahre in Asien als falscher Arzt aufgetreten sein und mehrere umstrittene Hilfswerke geführt haben, für die er in der Schweiz Spenden sammelte. Müllers Bericht ist nur in der Schweiz ausgestrahlt worden. Deshalb versteht das SF nicht, wieso ein thailändisches Gericht überhaupt auf die Anzeige reagiert hat. SF und die Schweizer Botschaft in Bangkok gewähren Christoph Müller vollumfänglichen Rechtsschutz bzw. konsularischen Schutz.

• • •

05.03.09 - One-Two-Go fliegt fünf Ziele an

Die Billigairline One-Two-Go nimmt am 8. März die Strecke Bangkok-Trang in ihren Flugplan auf. Bisher wurde diese Route nur von der Nok Air angeboten. One-Two-Go fliegt weiter vom alten Bangkoker Flughafen Don Mueang nach Chiang Rai, Chiang Mai, Hat Yai und Phuket. Im Vorjahr hatte die zivile Luftfahrtbehörde der Fluglinie die Lizenz entzogen. Sie soll unerfahrene Piloten eingesetzt und Sicherheitsbestimmungen nicht eingehalten haben. Erst ab 5. Dezember durfte One-Two-Go wieder starten. Das Unternehmen setzt MD-80-Maschinen ein.

• • •

05.03.09 - Staat muss Umweltverschmutzung bekämpfen

Die Anlieger des Industriegebietes Map Ta Phut haben vor Gericht einen wichtigen Sieg errungen. Das Verwaltungsgericht hat dem National Environment Board auferlegt, Wohngebiete in der Nähe des Gewerbegebietes als „Verschmutzungs-Kontroll-Zone“ auszuweisen. Nach dem 1992 in Kraft getretenen Environmental Promotion and Protection Act müssen staatliche Behörden in einer „Verschmutzungs-Kontroll-Zone“ die Auswirkungen von Umweltverschmutzungen nachhaltig bekämpfen. Studien haben ergeben, dass in der Provinz Rayong wesentlich mehr Krebserkrankungen auftreten als im Landesdurchschnitt. Als Kontroll-Zonen hat das Gericht die Distrikte Map Ta Phut, Nern Pra, Map Kha und Tap Ma festgelegt.

• • •

06.03.09 - Billigairlines starten weiter in Don Mueang

Nok Air und One-Two-Go werden mit Beginn des Sommerflugplanes weiterhin vom alten Bangkoker Flughafen Don Mueang starten. Obwohl die Thai Airways International (THAI) Ende März ihre 25 Inlandsflüge zum internationalen Airport Suvarnabhumi verlegen wird, sollen die beiden Billigairlines nicht zum Umzug gezwungen werden. Das Transportministerium wird Don Mueang vorerst nicht für den Passagierflugverkehr schließen. Nok Air hatte bereits vor Wochen angekündigt, auf jeden Fall den alten Bangkoker Airport weiter nutzen zu wollen. Ein Umzug würde 40 bis 50 Millionen Baht kosten und die Gesellschaft zu stark finanziell belasten

• • •

06.03.09 - In Chiang Mai entsteht die Filmstadt Lannawood

CKA Chiang Mai will acht Milliarden Baht in die Schaffung von Filmstudios investieren. Die Tochtergesellschaft des Entertainment-Unternehmens Creative Kingdom mit Sitz in Los Angeles nennt seine auf einem 30 Rai großen Areal in Chiang Mai geplante Filmstadt Lannawood. Innerhalb von sieben Jahren sollen sechs Studios errichtet werden. Weil die Produktionskosten in Thailand unter denen in anderen Ländern liegen, glaubt CKA Chiang Mai mit der Filmindustrie in Hong Kong und anderen asiatischen Städten konkurrieren zu können.

• • •

06.03.09 - Diebstahl von Kunstschätzen nimmt zu

Das Fine Arts Department will die nationalen Kunstschätze besser schützen. Der illegale Handel mit Kunstgegenständen aus Thailand, Kambodscha und Burma hat in den letzten Jahren erheblich zugenommen. Nach Angaben der Behörde wurden in den letzten zwölf Jahren über 380 Kunstschätze, zumeist Buddha-Statuen, in Bura Ram, Roi Et und Udon Thani gestohlen. Sie tauchen später auf als Dekoration in Wohnhäusern, Büros oder Restaurants. Die Behörde appelliert an Museen und Tempel, Überwachungskameras zu installieren. Privatleute sollten ihre Gegenstände fotografieren, um sie nach einem Diebstahl identifizieren zu können.

• • •

06.03.09 - Mit der Eisenbahn nach Laos

Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Maha Chakri Sirindhorn hat die neue Eisenbahnverbindung über den Fluss Mekong zwischen der Provinz Nong Khai und dem laotischen Grenzort Thanaleng eingeweiht. Die sechs Kilometer lange Route über die Friendship-Brücke zur Station Thanaleng war im Vorjahr fertig gestellt worden. Der Zug verlässt Nong Khai um 9.10 Uhr und erreicht Thanaleng um 9.25 Uhr. Um 10.05 Uhr geht`s zurück mit Ankunft um 10.20 Uhr in Nong Khai. Der Nachmittagszug verlässt Nong Khai um 16.20 Uhr mit Ankunft in Laos um 16.35 Uhr. Zurück nach Thailand startet der Zug um 17.20 Uhr. Das Ticket kostet zwischen 20 bzw. 80 Baht.

• • •

06.03.09 - Touristenvisum gibt`s gebührenfrei

Urlauber, die sich länger als 30 Tage in Thailand aufhalten wollen, brauchen für ihr Touristenvisum nicht mehr zu zahlen. Das Kabinett hatte die Ausnahmeregelung zur Ankurbelung des Tourismus bereits am 20. Januar beschlossen. Wie das Außenministerium weiter mitteilt, gilt die Regelung bis zum 4. Juni und nur für das Touristenvisum. Es ist zu unveränderten Voraussetzungen gebührenfrei bei Konsulaten und Botschaften erhältlich.

• • •

09.03.09 - Premier ruft „Jahr des Investments“ aus

Wegen der Rezession und steigenden Arbeitslosigkeit hat Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva 2009 zum „Jahr des Investments“ erklärt. In seinem Regierungssitz soll umgehend ein Investment-Zentrum eingerichtet werden. Es wird sich mit den Absichten und Plänen ausländischer Finanziers befassen und diese betreuen. Darüber hinaus will die Regierung größere Investitionen, vor allem in der Autoindustrie, fördern. In seinen Gesprächen mit ausländischen Geschäftsleuten hat der Premier erfahren, dass diese trotz des weltweiten Wirtschaftsabschwungs in Thailand verstärkt ihr Geld anlegen wollen. Von den Unternehmern erwartet der Regierungschef, dass sie einen wesentlichen Beitrag zur Überwindung der lokalen Krise leisten.

• • •

09.03.09 - Polizei duldet Glücksspielautomaten und kassiert

Eine staatliche Agentur zur Bekämpfung der Korruption hat Bangkoks Polizei aufgefordert, innerhalb von 15 Tagen weit über 100 Spielautomaten in der Nähe von Schulen und Universitäten, bei Entertainment-Betrieben und auf öffentlichen Plätzen einzuziehen. Die Agentur wirft den Beamten vor, bestehende Gesetze nicht durchzusetzen und Bestechungsgelder zu kassieren. Polizisten sollen im Monat für jeden Glücksspielautomaten rund 3.000 Baht erhalten, die Aufsteller würden pro Tag bis zu 10.000 Baht je Automat einnehmen.

• • •

09.03.09 - SF-Chefreporter steht Donnerstag vor Gericht

Der vor über einer Woche bei seiner Ankunft auf dem Bangkoker Flughafen Suvarnabhumi verhaftete SF-Chefreporter Christoph Müller steht am kommenden Donnerstag erstmals vor Gericht. Die Richter werden voraussichtlich entscheiden, ob sich der Schweizer weiterhin zur Verfügung der Behörden halten muss oder das Land verlassen kann. Nach einem Bericht der Bangkok Post kann ein Jahr bis zur Hauptverhandlung vergehen. Christoph Müller und sein Anwalt haben inzwischen Einblick in die

Bei den gegen ihn erhobenen Vorwürfen geht es um einen Bericht über einen in Thailand lebenden Schweizer, den Müller 2002 für die Sendung „Reporter“ gedreht hat. Dieser Mann soll über Jahre in Asien als falscher Arzt aufgetreten sein und mehrere umstrittene Hilfswerke geführt haben, für die er in der Schweiz Spenden sammelte. Müllers Bericht ist nur in der Schweiz ausgestrahlt worden. Die Polizei ließ den Chefreporter nach 24 Stunden Haft gegen Kaution frei und nahm ihm den Pass ab.

• • •

09.03.09 - Peter Alexanders Tochter auf Samui tödlich verunglückt

fortuner_samuiDie Tochter des Entertainers Peter Alexander starb in der Nacht zum Sonntag bei einem Autounfall in Thailand. Susanne Neumayer-Haidinger wurde 50 Jahre alt. Nach Angaben der österreichischen Presseagentur APA weilte die 50-Jährige mit ihrem Mann und dessen Mutter auf der Koh Samui. Wie sich dort der tödliche Unfall ereignete, ist noch nicht geklärt.

 

 

 

 

• • •

10.03.09 - Bootsunglück: Suche nach Vermissten geht weiter

Mit Hubschraubern, Rettungsbooten und Schiffen der Marine geht die Suche nach den Vermissten weiter. Doch die Hoffnung schwindet, die sechs Urlauber und einen Thai noch lebend zu bergen. Über die Nationalität herrscht weiterhin Unklarheit. Unter den Vermissten sollen zwei Schweizer, zwei Australier sowie je ein Deutscher und Japaner sein. Nach Angaben des österreichischen Außenministeriums gelten drei Österreicher seit dem Unglück als vermisst. Sie gehörten zu einer 30-köpfigen Tauchergruppe, die mit einem Ausflugsboot auf der Rückfahrt von den Similan-Inseln waren. Fischer konnten 15 Ausländer und 8 Einheimische aus dem Meer retten. Das Schiff sank aus noch unbekannten Gründen rund 30 Kilometer vor dem Festland. Die Similan-Inseln befinden sich etwa 120 Kilometer nordwestlich von Phuket.

• • •

10.03.09 - Deutscher setzte aus Frust Telefonzellen in Brand

Ein Deutscher hat im Bangkoker Distrikt Thong Lo elf Telefonzellen und Reklameschilder angezündet. Nach seiner Festnahme sagte er aus, er habe die Brände aus Frust gelegt. Er habe mehrfach vergeblich versucht, von den öffentlichen Telefonzellen aus Freunde in Deutschland zu erreichen. Weiter gab er zu Protokoll, zuvor in Pattaya drei ATM-Automaten in Brand gesteckt zu haben. Der 64-Jährige war am 5. Oktober nach Thailand gekommen und hatte mit einer Thai zusammen gelebt. Als die Frau ihn verließ, war er mittellos. Sein Geld war aufgebraucht. In Bangkok hatte er unter Bushaltestellen geschlafen und sich von Opfergaben an Schreinen ernährt.

• • •

10.03.09 - Zehn Tote bei Fahrt zur Hochzeitsfeier

Zehn Menschen sind bei einer Fahrt zu einer Hochzeitsfeier ums Leben gekommen. Weitere 25 erlitten zum Teil schwere Verletzungen. Nach Angaben der Polizei hatte der Lkw-Fahrer auf einem Highway in der nordöstlichen Provinz Yasothon eine Baustelle übersehen. Das schwere Fahrzeug stürzte in ein Bauloch. Der Fahrer und vier Verwandte des Bräutigams starben an der Unfallstelle. Fünf weitere Frauen und Männer erlagen ihren schweren Verletzungen im Krankenhaus.

• • •

10.03.09 - Hong Kong will Auslieferungsabkommen zustimmen

Hong Kong will nach einem Bericht der Sunday Morning Post mit Thailand ein Auslieferungsabkommen abschließen. Dann könnte Bangkok die Auslieferung des in seinem Heimatland zu zwei Jahren Haft verurteilten ehemaligen Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra beantragen. Zwischen Thailand und der Volksrepublik China besteht ein Auslieferungsabkommen, das aber nicht für die ehemalige Kronkolonie Hong Kong gilt. Die Familie des gestürzten Premiers Thaksin Shinawatra besitzt in Hong Kong ein 308 qm großes Wohnhaus.

• • •

12.03.09 - Vier weitere Leichen geborgen

Taucher haben im Wrack des in der Nacht zum letzten Montag untergegangenen Ausflugsschiffs vier Leichen von europäischen Urlaubern gefunden. Damit sind fünf der sieben Vermissten tot geborgen worden. Bereits am Dienstag hatten Rettungskräfte in der Nähe des Unglücksortes weit vor der Ferieninsel Phuket die Leiche einer 51-jährigen Österreicherin aus dem Meer gezogen. Bei den jetzt gefundenen Toten soll es sich um zwei Österreicher und zwei Schweizer handeln. Vermisst werden weiter ein japanischer Tourist und ein Thailänder. Das 30 Meter lange Schiff war auf dem Rückweg von einem Tauchausflug zu den Similan-Inseln in einem plötzlich aufkommenden Sturm gekentert. An Bord befanden sich 30 Menschen, darunter 19 Ausländer.

• • •

12.03.09 - Regierung erwartet von der THAI ernsthafte Reformen

Die Regierung wird einer Kreditbürgschaft für die finanziell angeschlagene Thai Airways International (THAI) erst dann zustimmen, wenn das Staatsunternehmen ernsthafte und langfristig angelegte Reformen eingeleitet hat. Der von der Geschäftsführung angekündigte Rettungsplan reicht Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva nicht. Der Premier ist nach wie vor bereit, dem Unternehmen weitere staatliche Hilfe zu gewähren. Das Präsidium der Fluggesellschaft ist inzwischen geschlossen zurückgetreten und hat den Weg für einen Neuanfang frei gemacht. THAI hat im Vorjahr einen Verlust von 21,4 Milliarden Baht eingeflogen gegenüber einem Gewinn von 4,4 Milliarden in 2007.

• • •

12.03.09 - Manchester City schloss seinen Fan-Shop

Für Thailand ist das Kapitel „Manchester City“ abgeschlossen. Der englische Fußball-Erstligist hat in Bangkok sein Verkaufsgeschäft geschlossen. Die Waren blieben in den Regalen liegen, weil die thailändischen Fußballanhänger die Fan-Kollektionen anderer Vereine bevorzugen. Als der ehemalige Ministerpräsident Thaksin Shinawatra sich bei Manchester City mit vielen Milliarden Baht einkaufte, wollte er seinen Verein zum Top-Team in Asien machen. Darüber hinaus versprach der Milliardär, in Thailand eine Fußball-Akademie zu schaffen. Es blieb bei der vollmundigen Ankündigung. Inzwischen hat ein arabischer Scheich Manchester City übernommen. Er steuert mit dem Verein andere Ziele an.

• • •

13.03.09 - Ausländische Urlauber kommen zurück

Die Tourismusindustrie sieht Licht am Ende des Tunnels. Obwohl die Zahl der ausländischen Urlauber in den ersten zwei Monaten dieses Jahres gegenüber dem Vergleichszeitraum 2008 um 38,5 Prozent zurückgegangen ist, erwartet die Branche bis Ende des Jahres zwischen 12,7 und 14 Millionen Touristen. „Die Ausländer kommen zurück“, heißt es landesweit. Dennoch fordert die Tourismusindustrie von der Regierung begleitende Aktionen: Weltweite Promotion und eine intensive Öffentlichkeitsarbeit.

• • •

13.03.09 - Drei Thais weiter auf der Liste der Dollar-Milliardäre

Auf der aktuellen Liste der Milliardäre des amerikanischen Magazins „Forbes“ stehen drei thailändische Unternehmer. Wie schon im Vorjahr, sind es Chaleo Yoovidhya, Begründer des Energiegetränks Red Bull mit einem Vermögen von 3,7 Milliarden US-Dollar, der Alkohol- und Immobilien-Magnat Charoen Sirivadhanabhakdi mit 2,1 Milliarden sowie Dhanin Chearavanont von der CP Group, Thailands größter Agrargesellschaft, mit einem Vermögen von 1,3 Milliarden Dollar. Nach Angaben von „Forbes“ haben Asiens Milliardäre im Vorjahr wegen der Finanz- und Wirtschaftskrise 447 Milliarden Dollar verloren.

• • •

13.03.09 - Sicherheitspersonal für den Süden

Die Regierung schickt weitere 4.000 Frauen und Männer verschiedener Sicherheitsdienste in die von Gewalt beherrschten südlichen Provinzen. Darunter sind bewaffnete Einheiten der Armee und Polizei, aber auch Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes. Die neuen Einheiten sollen in Dörfern stationiert werden, deren Bewohner schützen und am Friedensprozess mitwirken. Thailand hat in den überwiegend von Moslems bewohnten Provinzen Yala, Pattani und Narathiwat bereits 62.000 Sicherheitspersonal stationiert, darunter sind 38.000 Soldaten. Die Regierung will die Soldaten Schritt für Schritt abziehen und durch zivile Beamte das Vertrauen der muslimischen Bevölkerung gewinnen.

• • •

13.03.09 - Thailändische Hauptstadt weit abgeschlagen

Bangkok ist bei Expats nicht sonderlich beliebt. Nach einer Umfrage des Beratungsunternehmens ECA international kommt die thailändische Hauptstadt bei im Ausland arbeitenden Frauen und Männern erst auf Platz 63. Singapur und Sydney nehmen die ersten beiden Plätze ein. Ausländer entscheiden sich nach mehreren Kriterien: Luftqualität, Kriminalitätsrate, Dienstleistungen, Infrastruktur und Gesundheitsdienste. Das Beratungsunternehmen hat 1.800 Expats zu 400 Städten befragt. Bangkok liegt in Asien hinter Kuala Lumpur, aber noch vor Bandar Seri Begawan (Brunei), Hanoi, Manila und Jakarta.

• • •

13.03.09 - SF-Chefreporter darf Thailand verlassen

Der am 27. Februar bei seiner Einreise verhaftete Chefreporter des Schweizer Fernsehens darf Thailand verlassen. Christoph Müller hat inzwischen seinen Pass zurückbekommen. Anfang April muss er sich aber beim zuständigen Gericht in Pattaya melden. Die Richter entschieden am Donnerstag, dass der Chefreporter den Untersuchungsbehörden weiterhin zur Verfügung stehen muss. Der Haftbefehl stammt aus dem Jahr 2006. Müllers Verhaftung stand im Zusammenhang mit einer Verleumdungsklage wegen eines im Jahr 2002 vom Schweizer Fernsehen ausgestrahlten Films von Müller. Die Klage kam von einer Spendenorganisation, die einem in Thailand lebenden Schweizer nahe steht. Dieser Mann, ein gelernter Bierbrauer, soll über Jahre in Asien als falscher Arzt aufgetreten sein und hat mehrere Hilfswerke geführt. Für diese sammelte er in der Schweiz Spenden.
• • •

16.03.09 - GM schließt vorübergehend Werk Rayong

General Motors hat Berichte als abwegig bezeichnet, nach denen die thailändische Tochtergesellschaft und ihre Verkaufsagentur Chevrolet Sales Thailand vor dem Konkurs stünden. GM Thailand habe, wie alle Autobauer, erhebliche Absatzrückgänge zu verzeichnen, wolle aber vorerst keine weiteren Mitarbeiter entlassen, sagte ein Sprecher des Unternehmens. Allerdings werde das Werk in Rayong vom 23. bis 27. März geschlossen. Bereits Ende des Jahres hatte GM in Rayong die Produktion für zwei Monate unterbrochen. GM Thailand hatte vor Wochen bei der Regierung eine Kreditbürgschaft beantragt. Das Kabinett lehnte allerdings ein solches Begehren ab.

• • •

16.03.09 - Pattayas Musikfestival auf vier Bühnen

Über 600.000 Besucher und Einnahmen in Höhe von einer halben Milliarde Baht erwarten die Organisatoren des Pattaya International Music Festivals. Angekündigt sind mehr als 100 Sängerinnen, Sänger und Gruppen. Sie werden vom 20. bis 22. März auf vier Bühnen auftreten: Beach Road/Soi 4, Beach Road in Höhe des CentralFestival, Beach Road vor der Royal Garden Plaza und Hafen Bali Hai. Auf der gesamten Strecke zwischen dem Dusit Thani Resort in Nordpattaya und dem Bali Hai Pier werden Verkaufsstände und Imbissbuden aufgebaut. Die Stadt verspricht den größten Musik-Event in der Geschichte Pattayas.

• • •

16.03.09 - 400 Millionen für die Imagepflege

Mit 400 Millionen Baht will die Regierung weltweit Imagepflege betreiben. Nach den politischen Unruhen des letzten Jahres und der einwöchigen Besetzung der beiden Bangkoker Flughäfen wollen führende Politiker das angeschlagene Image Thailands aus der Welt schaffen. Obwohl noch kein detaillierter Plan vorliegt, denkt die Regierung an Werbekampagnen in den TV-Kanälen CNN und CNBC sowie an Vertrauen fördernde Konferenzen für die Wirtschaft.

• • •

17.03.09 - Strafanzeige gegen ehemaligen Premier

Die National Anti-Corruption Commission macht den ehemaligen Ministerpräsidenten Somchai Wongsawat und dessen Stellvertreter Chavalit Yongchaiyudh für den Polizeieinsatz am 7. Oktober letzten Jahres verantwortlich. Damals waren zwei Demonstranten der außerparlamentarischen Opposition „People`s Alliance for Democracy“ (PAD) getötet und Hunderte verletzt worden. Polizisten waren mit Tränengasgranaten gegen die Anhänger der PAD vorgegangen. Die Kommission hat gegen insgesamt sieben Männer Strafanzeige erstattet. Neben den beiden Politikern sind es fünf Polizeibeamte.

• • •

17.03.09 - Schock-Therapie für jugendliche Raser

Mit einer fünftägigen „Schock-Therapie“ wollen Bangkoks Behörden Jugendliche zur Besinnung bringen. Bei einem illegalen Motorradrennen auf der Kaset-Nawamin Road hatte die Polizei am Wochenende 72 Minderjährige festgenommen. Darunter waren mehrere Mädchen. Die Eltern der jugendlichen Raser wurden aufgefordert, keine Kaution zu stellen und so die Freilassung ihrer Söhne und Töchter zu erreichen.

• • •

17.03.09 - Autofahrer tanken alternativ

Alternative Treibstoffe sind in Thailand weiter auf dem Vormarsch. Weil fast alle im Land angebotenen und mit Benzin betriebenen Fahrzeuge mit Gasohol betankt werden können, macht der Mix aus Ethanol und herkömmlichen Sprit bereits 60 Prozent des Verbrauchs aus. Im Februar wurden landesweit täglich 12,2 Millionen Liter Gasohol 95 und 91 verkauft gegenüber 8,6 Millionen Liter Benzin 95 und 91. Gefragt ist weiter Bio-Diesel. Im Februar tankten Fahrzeugbesitzer jeden Tag 52 Millionen Liter B2 und 19,9 Millionen Liter B5 gegenüber 5,3 Millionen Liter im Vergleichszeitraum des Vorjahres.

• • •

17.03.09 - Polizei kämpft gegen internationale Kriminalität

Ausländer aus nahezu 50 Staaten begehen im Land des Lächelns Straftaten. Opfer sind nicht nur ausländische Touristen und Geschäftsleute, sondern ebenso Thais. Kambodschanern und Vietnamesen werden Diebstähle und Raubüberfälle auf Strassen zugeschrieben, Pakistani und Iraner dringen in Luxus-Hotels in Gästezimmer ein und lassen Bargeld und Wertsachen mitgehen, malaysische Banden haben sich auf ATM-Betrügereien spezialisiert. Das Central Investigation Bureau ist personell überfordert. Hohe Beamte geben unumwunden zu: „Wir verlieren den Kampf gegen die internationale Kriminalität.“

• • •

18.03.09 - Kampf gegen Drogen währt ein halbes Jahr

Auf ein halbes Jahr ist der von der Regierung angesagte Kampf gegen Drogen angelegt. Im Vordergrund steht die Vorsorge, nicht die Zerschlagung von Produktionsstätten und Handel von Rauschgift. Nach Angaben der Behörden hat die Zahl der Konsumenten erheblich zugenommen, und zwar von 460.000 im Jahr 2003 auf über 600.000 im Vorjahr. Ziel der neuerlichen Kampagne ist, mindestens 120.000 Drogenabhängige in Rehabilitationszentren einzuweisen.

• • •

18.03.09 - 1,4 Billionen Baht sollen Wirtschaft ankurbeln

Thailands Regierung schnürt ein zweites Krisen-Paket. Das Kabinett will zwischen 2010 und 2012 mit 1,4 Billionen Baht die Wirtschaft ankurbeln. Die Investitionen sollen die Infrastruktur verbessern sowie für Bildung, Transport, Gesundheitswesen, Wasserversorgung und den Bau preiswerten Wohnraumes zur Verfügung gestellt werden. Zur Finanzierung der Ausgaben wird der Staat im Ausland Kredite aufnehmen. Die Regierung hatte bereits im Januar ein Konjunkturprogramm über 116,7 Milliarden Baht verabschiedet.

• • •

18.03.09 - Bangkoks Kampf gegen die Erosion

Bangkoks Gouverneur MR Sukhumbhand Paribatra schlägt Alarm. Wenn Staat und Stadt nicht nachhaltig gegen die fortschreitende Erosion vorgingen, könnten Teile der Hauptstadt in den nächsten 40 Jahren im Meer versinken. Eine neuerliche Studie basiert auf Fakten zum weltweiten Klimawandel. Danach würde der Meeresspiegel im Golf von Thailand um mindestens 32 Zentimeter ansteigen. Bisher waren Gutachter von 29 Zentimetern ausgegangen. Besonders gefährdet sind Küsten vor Bangkok und in den Provinzen Samut Prakan, Samut Songkhram und Samut Sakhon. MR Sukhumbhand Paribatra will Fachleute aus Holland einfliegen lassen. Sie sollen der Stadtverwaltung Vorschläge in deren Kampf gegen die Einwirkungen von Meer und Wind unterbreiten. Weite Landstriche Hollands befinden sich mehrere Meter unter dem mittleren Meeresniveau. „Dennoch leben dort Menschen problemlos seit mehr als 100 Jahren“, weiß Bangkoks Gouverneur.

• • •

20.03.09 - Fluggesellschaften suchten sich neue Ziele

Die Pacific Asia Travel Association (Pata) glaubt nicht, dass sich Bangkok mit seinem internationalen Flughafen Suvarnabhumi in absehbarer Zeit als führende Drehscheibe Südostasiens durchsetzen wird. Während der einwöchigen Schließung der beiden Bangkoker Airports im November und Dezember letzten Jahres hätten sich mehrere internationale Fluggesellschaften nach alternativen Zielen wie Malaysia, Singapur und Hong Kong, aber auch Kambodscha, Laos, Burma und Vietnam ausgerichtet. Damals habe Thailand rund 30 Prozent der Kapazität verloren. Pata sagt für Thailands Flugverkehr in diesem Jahr einen Rückgang voraus, für die gesamte asiatisch-pazifische Region dagegen eine Zunahme um 2 Prozent.

• • •

20.03.09 - Vier Ranger durch Bombe getötet

Bei einer Bombenexplosion in der südlichen Provinz Pattani sind vier Ranger ums Leben gekommen. Die Männer befanden sich in einem Pick-up auf dem Rückweg zu ihrer Basis. Die Paramilitärs wurden durch die Wucht der Explosion auf der Stelle getötet. Die Ermittlungen ergaben, dass sich in einem Feuerlöscher-Zylinder 20 Kilogramm Sprengstoff befunden haben. Für den Anschlag werden muslimische Aufständische verantwortlich gemacht.

• • •

20.03.09 - Keine rasche Erholung der Wirtschaft

Frühestens Ende des Jahres wird sich Thailands Wirtschaft erholt haben. Der National Economic and Social Development Board (NESDB) hat seine Prognosen nach unten revidiert. Nach Einschätzung der staatlichen Agentur wird die Wirtschaft in diesem Jahr um 1 Prozent schrumpfen. Bisher war der NESDB von einem Null-Wachstum ausgegangen. Das von der Regierung beschlossene Konjunkturprogramm in Höhe von 117 Milliarden Baht soll nicht vor dem vierten Quartal 2009 greifen.

• • •

20.03.09 - Armeechef warnt: Thaksin destabilisiert das Land

Armeechef Anupong Paojinda hat „die Person im Hintergrund“ davor gewarnt, die Nation weiter zu spalten und das Land zu destabilisieren. Der General nannte keinen Namen, seine Kritik richtete sich aber gegen den ehemaligen Ministerpräsidenten Thaksin Shinawatra. „Die Person“, so der Armeechef, beschädige das Image des Landes und sollte sich nicht ständig per Handy in die Innenpolitik einmischen und seine Anhänger zu Demonstrationen anhalten. Die „United Front for Democracy against Dictatorship“ (UDD) hat für den 29. März zu einer größeren Protestkundgebung aufgerufen. Die Thaksin-Anhänger wollen weiter Druck auf die Regierung ausüben, damit diese die „Peoples Alliance for Democracy“ (PAD) wegen der Besetzung des Regierungssitzes und der beiden Bangkoker Flughäfen vor Gericht stellt.
• • •

20.03.09 - Polizei nahm Pädophile fest

Unter dem Kodenamen “Aktion Herkules” haben Polizeieinheiten in Thailand, Großbritannien und Australien gegen mehrere mutmaßliche Pädophile ermittelt. In Pattaya wurden jetzt ein 68-jähriger Australier und ein 60-jähriger Italiener festgenommen. Ihnen wird Sex mit Minderjährigen vorgeworfen. Der Italiener war bereits im Jahr 2007 wegen einer ähnlichen Straftat festgenommen und gegen Kaution freigelassen worden.

• • •

20.03.09 - Mit dem Riesenflieger nach Bangkok

Emirates wird das Großraumflugzeug A 380 auf der Strecke Dubai-Bangkok einsetzen. Ab 1. Juni soll der Riesenflieger täglich Urlauber und Geschäftsleute nach Thailand bringen. Ein Sprecher der Dubaier Fluggesellschaft sagte, Emirates wolle mit dem Einsatz der doppelstöckigen Maschine die neue Tourismusinitiative der thailändischen Regierung unterstützen. Das Unternehmen setzt bereits fünf A 380 ein.

• • •

23.03.09 - AirAsia X bringt Passagiere für 242 Dollar nach London

Billigflüge von Malaysia nach Deutschland schließt Tony Fernandes nicht aus. Nach dem Jungfernflug der von ihm gegründeten Billigairline AirAsia X von Kuala Lumpur nach London sagte der Vorstandsvorsitzende, eine Entscheidung über weitere Ziele in Europa hänge vom Erfolg der neuen Route ab. Für den London-Flug hatten Passagiere ab 242 US-Dollar gezahlt, mithin erheblich weniger als renommierte Airlines berechnen. AirAsia X hatte vor 15 Monaten abgehoben und Fluggäste an die australische Goldküste gebracht. Sollte die Langstrecke Kuala Lumpur-London ein finanzieller Erfolg werden, könnten schon bald Deutschland und Osteuropa auf dem Flugplan stehen. AirAsia X hat bei Airbus 25 Maschinen des Typs A 330-300s geordert. Zwei sind bereits im Dienst, drei weitere Langstreckenflugzeuge werden in den Monaten September, November und Dezember erwartet. Die restlichen werden bis 2013 ausgeliefert. Für die London-Flüge soll eine zweite A 340-300 geleast werden. Dann kann diese Strecke täglich bedient werden.

• • •

23.03.09 - Zukunft von Don Mueang ist weiter ungewiss

Die Regierung hat noch nicht über die Zukunft des alten Bangkoker Flughafens Don Mueang entschieden. Im Kabinett gibt es unterschiedliche Auffassungen. Während Ministerpräsident Abhisit Vejjajiva eine Zwei-Flughafen-Politik verficht, möchte sein Transportminister Sohpon Zarum den gesamten inländischen und internationalen Flugbetrieb auf dem Airport Suvarnabhumi zentrieren. Der Minister glaubt, dass die derzeit von Don Mueang startenden Flugzeuge problemlos vom internationalen Flughafen Suvarnabhumi aufgenommen werden können. Notfalls sollen einige Starts und Landungen zu verkehrsärmeren Zeiten verlegt werden. Sohpon Zarum wird dem Kabinett in dieser Woche ein Gutachten über das Pro und Contra zur Schließung von Don Mueang für Linienflüge vorlegen. Mit dem Rückzug der Staatslinie Thai Airways International (THAI) von Don Mueang verbleiben dort nur noch die Billigflieger Nok Air und One-Two-Go. Zu wenig Flugbewegungen und Passagiere, um den Flughafen gewinnbringend zu betreiben, glauben Experten. Sie schlagen vor, den alten Bangkoker Airport als Drehscheibe für Discounter zu nutzen. Neben Nok Air und One-Two-Go wären es AirAsia, Thai AirAsia, Jetstar, Tiger und, und, und… Doch die jetzt von Suvarnabhumi operierenden Billigairlines lehnen einen Umzug ab. Nicht nur wegen der Kosten. Sie wollen ihren Passagieren auch künftig kurze Wege zu Anschlussflügen mit internationalen Zielen bieten. Fakt ist: Mit Beginn des Sommerflugplanes am Sonntag, 29. März, verlegt die THAI 25 Inlandsflüge von Don Mueang zum Airport Suvarnabhumi.

• • •

23.03.09 - Kredithaie schossen auf Mutter und Sohn

Kredithaie machen mit Schuldner oftmals kurzen Prozess. So geschah es jetzt in der Provinz Surat Thani. Eine Gemüsehändlerin hatte sich von zwei Männern 10.000 Baht geliehen und zugesagt, jeden Tag 200 Baht Zinsen zu zahlen. Täglich kamen die beiden Männer zu der Frau und kassierten. Als die Thai das erste Mal nicht zahlen konnte, kamen die Kredithaie nachts wieder und schossen die Händlerin und deren Sohn in den Kopf. Beide liegen mit schweren Verletzungen im Krankenhaus.

• • •

24.03.09 - Staatsrat soll über Alkoholverbot entscheiden

Das Kabinett hat einen Beschluss über ein Verkaufs- und Ausschankverbot alkoholischer Getränke zu Songkran dem Staatsrat überlassen. Das Gremium soll entscheiden, ob ein Verbot mit den geltenden Gesetzen vereinbar ist. Sollte der Staatsrat „grünes Licht“ geben, will die Regierung vom 12. bis 14. April Verkauf und Ausschank von Alkohol untersagen. Von einer solchen Regelung erhofft sich das Kabinett zum thailändischen Neujahrsfest erheblich weniger Verkehrsunfälle. In den vergangenen Jahren hatte es jeweils Hunderte Tote und Tausende Verletzte gegeben. Hauptunfallursache war überhöhter Alkoholgenuss. Nach Einschätzung von Anti-Alkohol-Aktivisten erlaubt das Alcoholic Drink Control Act aus dem Jahr 2008, zu Feiertagen ein generelles Verbot zu erlassen. Gegner hingegen befürchten erhebliche negative Auswirkungen auf den Tourismus.

• • •

24.03.09 - Gefälschte Uhren, Handtaschen und Sonnenbrillen

Gefälschte Produkte im Wert von drei Millionen Baht hat Bangkoks Polizei bei einem 28-jährigen Mann im Stadtteil Klong Toey sichergestellt. Bei den rund 2.000 Waren handelte es sich u.a. um Louis-Vuitton-Handtaschen, Gucci-Sonnenbrillen und Patek-Philippe-Uhren. Der Händler muss sich demnächst wegen Verstoß gegen das Copyright- und Warenzeichen-Gesetz vor Gericht verantworten.

• • •

24.03.09 - Morgens und abends fliegt`s sich preiswerter

Auf der Strecke Bangkok-Koh Samui gewährt die Bangkok Airways ab 29. März für die ersten und letzten Flüge Preisnachlässe. Die erste Maschine startet morgens jeweils um 6 Uhr in Bangkok und auf der Ferieninsel, der letzte Flug ist ab Bangkok um 21 Uhr und ab Koh Samui um 22 Uhr. Tickets ohne Sonderabgaben wie Treibstoffzuschlag kosten für den Hinflug 2.200 Baht, bei Hin- und Rückflug sind es 4.400 Baht. Weitere Infos im Internet (www.bangkokair.com).

• • •

24.03.09 - Schecks sollen die „Nation retten“

Über 10 Millionen Geringverdiener werden zwischen dem 26. März und 8. April einen Scheck über 2.000 Baht erhalten. Das Geschenk der Regierung trägt die Bezeichnung „Rettet die Nation“ und soll die schwächelnde Wirtschaft ankurbeln. Berechtigt sind alle Beschäftigten mit einem monatlichen Verdienst bis zu 15.000 Baht, weiter Rentner und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes. Sie müssen beim Social Security Office registriert sein. Mit der Ausgabe der Schecks ist die Bangkok Bank betraut worden. „Rettet die Nation“ ist Teil eines von der Regierung verabschiedeten Konjunkturprogramms über fast 117 Milliarden Baht.

• • •

26.03.09 - Demonstranten fordern Rücktritt des Ministerpräsidenten

Für Bangkok gilt die höchste Sicherheitsstufe: Ein Großaufgebot an Uniformierten wird den Regierungssitz abriegeln. Denn die „United Front for Democracy against Dictatorship“ (UDD) hat für heute zu einer Demonstration aufgerufen. „Die „Roten“ versammeln sich auf dem Platz Sanam Luang und wollen am Freitag zum Government House ziehen. Die außerparlamentarische Opposition fordert u.a. den Rücktritt von Ministerpräsident Abhisit Veijajiva. Anführer der UDD schließen Gewalt aus, allerdings könnten Eier auf Politiker geworfen werden. Die UDD will verhindern, dass der Premier und sein Kabinett im Regierungssitz tagen. Die Polizei hat 3.300 Beamte abgeordnet, das Militär stellt 6.000 Soldaten.

• • •

26.03.09 - Otop-Festival in Bangkok

Vom 27. März bis zum 5. April steht Bangkok im Zeichen eines Otop-Festivals. Waren aus 76 Provinzen des Landes sind an 2.500 Ständen im National-Stadion sowie in 700 Geschäften der acht führenden Einkaufszentren zu sehen. Im Rahmenprogramm gibt`s am Sonntag, 29. März, ab 10 Uhr einen Festumzug sowie Live-Musik, unter anderem im Siam Paragon und im CentralWorld. An den Ständen können nicht nur Produkte erworben werden, Speisen und Desserts dürfen auch probiert werden. Otop steht für das vom Staat geförderte Projekt „One Tambon – one Product“. Damit soll in den Dörfern die Arbeitslosigkeit bekämpft werden, und die Bewohner sollen sich neue Einkünfte erschließen.

• • •

26.03.09 - Swiss streicht Singapur aus dem Flugplan

Swiss fliegt nicht mehr nach Singapur. Zum 26. April stellt die Schweizer Fluggesellschaft ihre Anschlussflüge von Bangkok in den Stadtstaat ein. Der Grund: Die Strecke kann wegen der vielen Mitbewerber nicht rentabel betrieben werden. Bislang brachte Swiss Passagiere sechs Mal in der Woche via Bangkok nach Singapur. Die Lufthansa-Tochter wird aber weiterhin täglich Bangkok anfliegen.

• • •

27.03.09 - Tsunami-„Opfer“ wegen Betrugs festgenommen

Eine nach dem Tsunami im Jahr 2004 Totgesagte ist von der Polizei in Bangkok festgenommen worden. Nach der verheerenden Flutwelle an der Andamanischen See waren der Personalausweis und eine Kreditkarte bei einer Leiche gefunden worden. Sie wurde in einem Tempel auf der Insel Phuket eingeäschert. Die angeblich tote Frau hatte später ihr Gesicht durch Operationen verändert und gehofft, so ihren Gläubigern zu entkommen. Die Tochter eines ehemaligen Parlamentsabgeordneten soll sich mit ihrem Mann über acht Milliarden Baht geliehen haben. Bereits seit dem 8. Juni 2005 lag ein Haftbefehl wegen Betrugs vor. Die Kinder der in Konkurs gegangenen Geschäftsfrau haben sich nach dem vermeintlichen Tod ihrer Mutter von zwei Versicherungen 2,1 Millionen Baht auszahlen lassen.

• • •

27.03.09 - Bangkoker Hotels schlecht ausgelastet

Mit Preisnachlässen bis zu 50 Prozent wollen Hotels ihre Zimmer füllen. Die Rabatte gelten allerdings nur für Thais und im Land lebende Ausländer. Die Hotelbranche leidet unter dem starken Rückgang ausländischer Besucher. Besonders hart hat es die Bangkoker Hotels getroffen. Die Belegungsquote liegt in der Spitze bei nur 55 Prozent gegenüber 85 Prozent in den ersten Monaten 2008.

• • •

27.03.09 - Amnestie-Gesetz soll Einheit der Nation wieder herstellen

Unter den Parlamentsabgeordneten der Regierungsparteien wächst die Bereitschaft, gemeinsam mit der Opposition ein Versöhnungs-Gesetz zu verabschieden. Die Befürworter sehen darin eine Chance, die Einheit der Nation wieder herzustellen. Die Partei Puea Thai plädiert ebenso wie ihre Vorgängerparteien für ein solches Gesetz. Es soll alle Politiker, die seit dem Militärputsch am 19. September 2006 per Urteil des Verfassungsgerichts für fünf Jahre aus der Politik verbannt wurden, begnadigen. Das würde nicht nur führende Mitglieder der inzwischen verbotenen Parteien Thai Rak Thai und People Power betreffen, sondern auch den gestürzten und jetzt im Ausland lebenden ehemaligen Regierungschef Thaksin Shinawatra.

• • •

27.03.09 - Polizeibeamter als Wucherer

Zinswucher werfen mehrere Schuldner einem Polizisten vor. Sie haben den Beamten bei der Polizei in Ubon Ratchathani angezeigt. Eine Geschäftsfrau sagte aus, sie habe sich bei dem Mann 450.000 Baht geliehen. Anfangs hätte sie monatlich 10 Prozent Zinsen zahlen müssen. Dann habe der Polizist den Zinssatz auf 8 Prozent in der Woche und letztlich auf 4 Prozent für drei Tage erhöht. Kredit und Zinszahlungen hätten inzwischen einen Betrag von 1,8 Millionen Baht erreicht. Die Frau fühlt sich von dem Beamten zudem terrorisiert.

• • •

30.03.09 - Einzelhandel profitiert vom Geschenk der Regierung

Thailands Einzelhandel machte am Wochenende Umsätze, als wären Weihnachten, Neujahr und der Schlussverkauf auf einen Tag gefallen. Und vor den Filialen der Bangkok Bank bildeten sich lange Schlangen. Frauen und Männer lösten ihren Scheck in Bargeld ein. Dann gaben sie die 2.000 Baht in Super- und Verbrauchermärkten und weiteren Geschäften aus. Über 10 Millionen Geringverdiener und Mitarbeiter des öffentlichen Dienstes erhalten bis zum 8. April einen Scheck über jeweils 2.000 Baht. Das Geschenk der Regierung soll die Wirtschaft ankurbeln. Das Wochenende hat bewiesen, dass die Scheck-Empfänger das Geld nicht in den Sparstrumpf tun, sondern ausgeben.

• • •

30.03.09 - 17 Tote bei Busunglück in Nakhon Ratchasima

Auf der als Todesstrecke bezeichneten Mittraparb Road in der Provinz Nakhon Ratchasima sind bei einem schweren Unfall 17 Menschen ums Leben gekommen. Weitere 59 mussten mit zum Teil schweren Verletzungen in Krankenhäuser gebracht werden. Der Fahrer eines Linienbusses mit dem Ziel Bangkok verlor nach Angaben der Polizei auf regennasser und abschüssiger Fahrbahn die Kontrolle über sein Fahrzeug. Der Bus stürzte um, kam auf die Gegenfahrbahn und prallte dort mit einem Pick-up und einem Bus desselben Unternehmens zusammen. Unter den Toten sind die Fahrer beider Busse.

• • •

30.03.09 - Thaksins Videobotschaften nehmen an Schärfe zu

Der ehemalige von den Militärs eingesetzte Ministerpräsident und jetzige Privy Councillor Surayud Chulanont hat die Aussage des gestürzten Premiers Thaksin Shinawatra als unwahr bezeichnet, er habe den Weg zum Militärputsch im September 2006 freigemacht. Der vor einem Korruptionsprozess ins Ausland geflohene Thaksin hatte in einer Videobotschaft an die gegen die Regierung demonstrierenden Anhänger der „United Front for Democracy against Dictatorship“ (UDD) Prem Tinsulanonda und Surayud Chulanont als Initiatoren des Putsches genannt. Beide zählen zu den Beratern des Königs. Mitarbeiter des Generals Prem Tinsulanonda sagten, Thaksin habe die bekannten Behauptungen in der Hoffnung wiederholt, die Menschen würden ihm glauben. Fest steht: Thaksins Botschaften nehmen an Schärfe zu und spalten das Land weiter. Am Wochenende rief er die Thais auf, sich den in Rot gekleideten Demonstranten anzuschließen und landesweit zu demonstrieren, „um für unsere Kinder die Demokratie zurückzubringen“. Auch die per Urteil des Verfassungsgerichts für fünf Jahre aus der Politik verbannten Mitglieder der von Thaksin gegründeten und inzwischen verbotenen Partei Thai Rak Thai sollten sich „dem Kampf um das Land“ anschließen. Seit der Absetzung Thaksins durch das Militär im Jahr 2006 tobt im Land ein Machtkampf. Abhisit Vejjajivas Regierung überstand erst in der vergangenen Woche einen Antrag der Opposition auf Amtsenthebung. Der Abstimmung war eine zweitägige Debatte über Korruptionsvorwürfe vorausgegangen.

• • •

31.03.09 - Hotelvereinigung fordert ein Ende der Unruhen

Die Thai Hotels Association (THA) hat die Regierung aufgerufen, die politischen Unruhen zu beenden und die Wirtschaftskrise stärker zu bekämpfen. Sollten die derzeitigen Demonstrationen andauern, würde das den Tourismus hart treffen. Dann könnte die Branche gezwungen sein, im zweiten Halbjahr 50.000 Mitarbeiter zu entlassen. Die THA erinnert an das Vorjahr, als insbesondere asiatische Urlauber Thailand mieden. Buchungen zum thailändischen Neujahrsfest (Songkran) sind nach Angaben der THA in Chiang Mai gegenüber dem Vorjahr um 40 Prozent, in Phuket um 30 Prozent und in Pattaya um 25 Prozent zurückgegangen.

• • •

31.03.09 - Minister stimmen zweitem Konjunkturprogramm zu

Die für die Wirtschaft zuständigen Minister haben dem zweiten Konjunkturprogramm über 1,566 Billionen Baht zugestimmt. Das Geld soll von 2010 bis 2012 zur Verfügung gestellt werden und vor allem die Infrastruktur verbessern und den Tourismus ankurbeln. Die Regierung erwartet eine Zunahme des Bruttoinlandsproduktes um 5 Prozent und die Schaffung von 1,6 Millionen Arbeitsplätzen. Das neue Konjunkturprogramm soll überwiegend durch die Aufnahme von Krediten im Ausland finanziert werden.

• • •

31.03.09 - „Rote“ formieren sich landesweit zu Demonstrationen

Demonstranten der außerparlamentarischen Opposition belagern in Bangkok den Amtssitz von Ministerpräsident Abhisit Vejjavija den sechsten Tag in Folge. Ein Sprecher der „United Front for Democracy against Dictatorship“ (UDD) erklärte, die Aktion werde unbegrenzt fortgesetzt, bis die Regierung zurücktrete und das Land wieder zur Demokratie zurückkehre. Die Proteste der „Roten“ nehmen landesweit zu. Am Montag formierten sich in zehn Provinzen Demonstrationszüge. Der stellvertretende Ministerpräsident Suthep Thaugsuban sagte, die Regierung werde nicht gegen die Demonstrationen vorgehen. Die UDD provoziere Gewalt, doch der Staat werde nicht darauf hereinfallen.

• • •

31.03.09 - Thai Airways: Für 481 Euro nach Bangkok

Die Thai Airways International (THAI) hat ihre Frühbucherfrist für Flugreisen nach Thailand verlängert. Bei Buchung bis zum 30. April bietet die Fluggesellschaft mehrere Sondertarife an: Im Reisezeitraum 13. April bis 21. Juni (Abflugdatum) geht es ab 481 Euro von Frankfurt oder München aus nonstop nach Bangkok. Ab 524 bzw. 537 Euro sind die Ziele Phuket und Koh Samui erreichbar. Die Preise gelten für die Economy Class ab/bis Frankfurt oder München einschließlich Steuern und Gebühren.

• • •
 
 
zum Seitenanfang  
 
Copyright © 1999 - 2012  [ Matt Productions Co., LTD - FARANG Media ] Alle Rechte vorbehalten Impressum | Sitemap